Workshop Bläser-Recording - Teil 1

ohneBU1Wie geht man vor - musikalisch wie technisch -, wenn man Bläsersätze in Pop-Produktionen einsetzt?
Wie mischt man die einzelnen Instrumente, damit der Sound möglichst satt klingt?
Wie klingen die verschiedenen Mikros je nach Abstand zum Instrument?

Mit dem neuen Workshop von Martin Ernst und Hagü Schmitz zum Thema Bläser-Recording möchten wir ein wenig Licht ins Dunkel bringen.


Wir konzentrieren uns in Xound normalerweise auf die klassischen Band-Instrumente, doch geht die Besetzung einer Band manchmal über die Instrumente wie Drums, Gitarre, Bass, Keyboards und Gesang hinaus. Als Mitte der 1980er Jahre die Sampler Einzug in die Produktionslandschaft hielten, hat man Bläsersätze lange Zeit z.T. nur noch über Keyboards eingespielt, was eingeschränkt ja auch durchaus funktioniert. In den letzten Jahren geht der Trend allerdings eindeutig wieder in Richtung „echte“ Bläser.

Im ersten Teil unseres Workshops möchten wir zunächst ein paar grundsätzliche Dinge zu Blas-Instrumenten und deren Abnahme beschreiben. Dazu gibt es auf www.xound.com im Rahmen des Recording-Workshops jede Menge Klangbeispiele (Part 1: Saxophon-Aufnahmen).
In den folgenden Workshop-Teilen werden wir uns den anderen Einzel-Instrumenten sowie der Aufnahme und dem Mix der kompletten „Horn-Section“ widmen.

Die Instrumente
In der Regel geht man beim einfachen Bläsersatz von der Besetzung Saxophon, Trompete und Posaune aus. Während es sich bei Trompete und Posaune um Blechblasinstrumente handelt, spricht man beim Saxofon von einem Holzblasinstrument. Der Ton wird hier wie bei der Klarinette durch ein Holzblättchen (Reed) erzeugt.

Grundsätzliches
So individuell verschiedene Instrumente sind, so individuell sind auch die Probleme beim Aufnehmen der Instrumente. Um ein optimales Ergebnis bei der Aufnahme von Instrumenten zu erzielen, sollte man das jeweilige Instrument verstehen:

  • Wie und wo im Instrument wird der Klang erzeugt?
  • Wo sitzt die Hauptenergie des Instrumentes?
  • Welche Nebengeräusche wie z.B. die Klappengeräusche beim Saxophon sind wichtig für die Authentizität, welche Geräusche stören?
  • Wie verteilt sich der Klang des Instrumentes im Raum?
  • Welche Funktion soll das Intrument in dem jeweiligen Song erfüllen?
  • Welcher Stil ist vom Künstler gewünscht?

1klang

 

 

 

 


Der erste Check
Um ein erstes Gefühl für das Instrument zu bekommen, reicht es oft, wenn man sich einfach während der Performance vor den Musiker stellt, wobei man den Abstand und die Perspektive immer wieder verändert und seine Ohren in verschiedene Positionen bringt. Lasst den Kollegen einmal leise spielen und versucht, mit dem Ohr den oft stark unterschiedlichen Sound an verschiedenen Positionen zu „erhören“ - das gleiche dann entsprechend in normaler Lautstärke und dann auch einmal richtig laut. Am Ende lasst Ihr den Kollegen einmal genau das spielen, was er bei der Aufnahme spielen soll. Das gibt einen guten Überblick über:
  • den Sound des Instrumentes des Künstlers
  • den Sound des Künstlers
  • die optimale Position des Mikros für diesen Sound

Kennt man jetzt den Original-Sound des Instrumentes, so kann man beim Soundcheck im Regieraum leichter beurteilen, wie sich der Mikrofon-Klang vom Original-Klang unterscheidet. Das muss nicht schlimm sein - man kann „Sound“ ja auch bewusst einsetzen.

Bevor man entscheidet, wie man welches Mikro positioniert, sollte man eine Vorstellung davon haben, in welche Richtung der Sound gehen soll.
Bei Jazz-Produktionen wünscht man oft eher einen puristischen, authentischen Sound, während man bei Pop-Produktionen manchmal oft auf einen speziellen Charakter setzt, der sich optimal in das Gesamtklangbild einfügt. Hier ist nahezu alles erlaubt, was gefällt.

Obertonstruktur
Die Blasinstrumente sind sehr obertonreich, wobei die Obertonstruktur von der gespielten Lautstärke abhängt. Ganz extrem ist dieses Phänomen bei der Trompete zu beobachten: Jeder weiß, wie weich eine sanft gespielte Trompete klingen kann. Bei aggressiverem Spiel verschiebt sich die Obertonstruktur, die Obertöne der Trompete können sogar bis in den Ultraschallbereich gehen. Bei der Posaune ist die Veränderung der Obertonstruktur weniger extrem.

Lautstärke
Eines haben die Instrumente der Bläsersektion gemeinsam: Sie sind sehr laut. Die Lautstärke ist abhängig von der Tonhöhe. Die höchsten Töne einer Trompete sind etwa doppelt so laut wie die tiefsten. Je nach Tonhöhe lassen sich bei einer Trompete im Abstand von ca. 40 oder 50 cm Schalldruckpegel bis zu über 130 dB SPL messen. Eine Posaune ist noch ein paar dB lauter und bietet noch mehr Dynamik. Das bedeutet, dass auch die verwendeten Mikrofone die lauten Signale verarbeiten können müssen. Dies gilt natürlich auch für die Mikrofonvorverstärker. Hier sollte man nur Geräte verwenden, die mit der Dynamik der Blasinstrumente souverän umgehen können.
Durch die große Lautstärke lassen sich die Instrumente innerhalb der Bläsersektion nicht akustisch trennen, es sei denn, jeder Musiker spielt in einem separaten Raum oder man nimmt die Instrumente nacheinander auf.
Bei größeren Bläser-Sections kann es je nach Besetzung passieren, dass die Holzblasinstrumente (Saxophon, Klarinette) von den lauteren Blechblasinstrumenten überdeckt werden. Es ist in solch einem Fall definitiv keine Lösung, die Mikros weiter von den lauten Instrumenten weg zu platzieren oder die Mikros der leisen Instrumente näher heranzuführen, da sich dadurch die räumliche Perspektive in Relation zu den anderen Instrumenten verändert. Sinnvoller wäre es in diesem Fall, die Besetzung zu ändern oder das eine oder andere leise Instrument zu doppeln. Beim nachträglichen Doppeln darf der Raumanteil nicht zu stark sein, da sich diese Effekte auch unangenehm addieren können. Gute Musiker spielen beim mehrfachen Doppeln teilweise so exakt, dass sich der Mix nicht unbedingt wie mehrere Instrumente anhört. Hierdurch können z.T. auch unerwünschte Phaseneffekte auftreten. Falls man die Möglichkeit hat, sollte man bei Doppeln ein anderes Instrument oder zumindest verschiedene Mikrofone in unterschiedlichen Positionen verwenden.

Ansteckmikro_auf_dem_StativDynamik & Kompression
Um die z.T. recht große Dynamik der Blasinstrumente zu bändigen, wird man in der Regel schon bei der Aufnahme einen Kompressor einsetzen - aber bitte ganz vorsichtig! Man sollte die einzelnen Tracks bei der Aufnahme nicht zu stark komprimieren.
Setzt man die Kompression zu stark ein, so werden unter Umständen die Nebengeräusche des Instrumentes zu sehr verstärkt, was unnatürlich wirkt. Ebenfalls sollte man stets darauf achten, dass der Kompressor nicht den natürlichen Attack der Instrumente zerstört.
Die musikalisch sinnvolle Dynamik sollte bereits von den Musikern eingespielt werden,; d.h. leise und laute Töne müssen schon in etwa musikalisch ausgewogen sein. Die Dynamik einer schlechten Aufnahme im Nachhinein über Kompressoren zu kontrollieren, ist weniger überzeugend.
Je offener und dynamischer die Aufnahmen klingen, desto leichter lassen sich die einzelnen Instrumente später zusammenmischen. Hier kann man beim Abmischen des Bläser-Satzes ggf. noch ein wenig mit Kompressoren spielen, um die Tracks zu einem homogenen Satz zusammenzufassen.
Bei vielen Top-Produktionen hört man durchaus, dass die Brass-Sounds sehr stark komprimiert sind. Dies funktioniert jedoch nur, wenn die Aufnahmen exzellent sind. Schlechte Aufnahmen werden durch starke Komprimierung meist noch schlechter.
Auf keinen Fall sollte man bei der Aufnahme Noise-Gates einsetzen, da diese den natürlichen Gesamtsound zerstören können - es sei denn, man wünscht einen speziellen Effekt.
Möchte man den Anteil der Nebengeräusche minimieren, so empfiehlt es sich eher, die Mikro-Positionen zu variieren. Oder man spricht mit dem Musiker, vielleicht kann er genau dieses Phänomen ohne weiteres durch eine andere Spielweise in den Griff bekommen.
Ein guter Trick bei einem latenzfreien System (wie z.B. ProTools TDM) ist, das aufgenommene Signal nur leicht zu komprimieren. Als Insert kann man mit einem Plugin (z.B. Waves RVox) das abgehörte Signal um ca. 10 dB komprimieren. Das erleichtert dem Musiker (oder auch einem Sänger) die Sound- und Pitchkontrolle enorm. Er bekommt einen gleichmäßig hohen Pegel seines Instrumentes und man selbst kann den aufgenommenen Pegel niedrig halten (max. -9 dB), um einen guten Recording-Sound zu erhalten.

Einsatz von Equalizern
Die Verwendung von Equalizern bei der Aufnahme ist Geschmacksache. Verwendet man die richtigen Mikros vor einem gut klingenden (und gut gespielten) Instrument, so bedarf es lediglich kleiner kosmetischer EQ-Korrekturen. In der Regel schadet es nicht, wenn man ganz dezent ein paar „Glanz-Höhen“ ergänzt oder über einen Trittschallfilter ganz tiefe Frequenzen (ca. 40 - 60 Hz) bedämpft. Die Frequenz kann man ganz einfach bestimmen, indem man den Kollegen tiefe Töne (oder das zu spielende Lick) spielen lässt und so lange langsam den Lowcut erhöht, bis man eine Soundänderung (weniger „Bauch“) hört - dann wieder ein Stückchen zurück.
Muss man extrem am EQ schrauben, so stimmt meist etwas nicht. Klingt das Instrument ansonsten ohne Mikro gut, so ist entweder die Mikrofonposition nicht optimal, der Raum ist ungeeignet oder man verwendet einfach nur das falsche Mikrofon.
Wenn das Variieren der Mikro-Position nicht weiterhilft, so steigt man am Besten gleich auf
ein anderes Mikro um, anstatt über einen Equalizer Herr der Lage zu werden. Selbst wenn es speziell für Bläser-Aufnahmen konzipierte Mikrofone gibt und auch stets die typischen „Klassiker“ als erste Wahl genannt werden, gilt hier doch eher: Probieren geht über Studieren!
Die Praxis zeigt auch, dass es keine Rolle spielt, wie teuer ein Mikro ist. Entweder es passt zum Instrument und zum Interpreten oder eben nicht.
Mit der Zeit bekommt man genügend Routine und lernt, welches Mikrofon welchen Charakter liefert. Doch selbst erfahrene Toningenieure erleben im Studio-Alltag immer wieder Überraschungen. Auch hier gilt: Es ist nahezu alles erlaubt, was gefällt.

Wandler
der_richtge_AbstandIn der Regel wird man die Bläser heutzutage digital aufnehmen. Das Einfangen der oberton- und energiereichen Blasinstrumente stellt für die A/D-Wandler der DAW, eines Digital-Recorders oder eines Digital-Pultes eine anspruchsvolle Aufgabe dar. Man soll ja immer möglichst gute Wandler oder Audio-Interfaces verwenden. Stehen doch keine optimalen Geräte zur Verfügung, so empfiehlt es sich, mit etwas weniger Pegel aufzunehmen, um genügend Abstand zu den Performance-Grenzen des Wandlers (Headroom) zu halten.

Ein wenig Hall
Bemüht man sich bereits bei der Aufnahme darum, möglichst wenige Raumanteile einzufangen, so hat man später im Mix bessere Möglichkeiten, das Instrument zu positionieren. Wenn sich die Raumanteile mehrerer Recording-Takes addieren, kann es zu einem unschönen Klangbild (Auslöschungen, Überlagerungen, Interferenzen) kommen. Das Signal wirkt dann indirekt und verwaschen, und manchmal ergeben sich dadurch auch raumspezifische Filter-Effekte.
Was oft beim Abhören Wunder wirkt, ist ein kleiner Hall-Anteil über ein Effektgerät. Die Hallzeit sollte man für Bläserriffs nicht zu lang einstellen, damit die Phrasen nicht im Hall „ertrinken“. Kleine bis mittlere Räume funktionieren am Besten, so bleibt der Sound stets knackig. Ein Sopran-Saxophonist wird dagegen glücklich über einen schönen obertonreichen Lexicon-Hall sein, wenn er eine getragene Melodie spielen soll.
Bitte aber immer bedenken: Der Hall wirkt im Kopfhörer immer wesentlich lauter als in den Lautsprechern im Regieraum. Also ein gutes Stück weniger auf den Kopfhörer senden, als man selbst im Regieraum als passend empfindet.

Noch ein Praxis- Tipp: Macht Euch Aufnahme-Kanäle für verschiedene Instrumente (mit entsprechendem Abhör-Kompressor, Hall-Send etc.) in Eurer DAW als Default-Setup. Es entstresst Euch während der Aufnahme-Session und macht den Kopf frei für die künstlerische Seite des Recordens.

Abstand zum Instrument
ohne_BU3Der Abstand zwischen Mikrofon und Instrument spielt eine wichtige Rolle in Bezug auf den Klang. Ein gewisser Abstand ist notwendig, um das Instrument als Ganzes einfangen zu können. Ist der Abstand zu gering, so zerstört man nicht nur die natürliche tonale Balance des Instrumentes, auch die Balance zwischen den tonalen Informationen und den Nebengeräuschen kann sich nachteilig verschieben. Ebenso muss man bedenken, dass sich die Musiker beim Spielen oft bewegen - steht das Mikro zu nah, so verändert sich dabei der Sound unkontrolliert.
Stellt man das Mikro zu weit vom Instrument entfernt auf, so gewinnt der Eigenklang des Aufnahmeraums womöglich Überhand und das Instrument klingt zu indirekt. Da dieses Phänomen jedoch stets raumabhängig ist, sollte man hier auch ein wenig probieren, um den idealen Abstand zu ermitteln.
Am Besten eignen sich für die Aufnahmen möglichst große Räume, die akustisch optimiert sind. Diese lassen den Klang des Instrumentes sich frei entfalten und liefern (auch aufgrund nicht zu schneller und dichter Reflexionen) ein sehr offenes und natürliches Klangbild.
Ist der Raum zu klein, so vermitteln die relativ schnellen Reflektionen unserem Gehirn den Eindruck „kleiner Raum“ und „eng“. Ist dieser Charakter einmal in der Aufnahme enthalten, so bekommt man diese Komponente (mit einem Equalizer) kaum noch weg, ohne den Klang des Instruments zu stark zu beeinträchtigen.
Die Praxis zeigt, dass man in den meisten Studios heute eher mit kleinen Aufnahme-Kabinen vorlieb nehmen muss. Manchmal hilft es etwas, die Tür auf zu lassen.
Vorsicht mit reflektierenden Flächen (Glasscheiben). Manchmal helfen sog. „Micro-Screens“ oder „Reflection-Filter“, um unerwünschte Reflexionen von der Rückseite des Mikros fern zu halten. Aber Achtung: nicht zu nah ans Mikro ran! Und auch hier gibt es Qualitäts- und Klangunterschiede - ausprobieren, was in Eurem Umfeld passt!
Natürlich hängt der optimale Abstand auch von der Richtcharakteristik ab, die Kugel-Charakteristik liefert schließlich mehr Raumanteile als eine Niere.
Auf der Bühne verwenden viele Bläser Ansteck-Mikros, die sich einfach ans Instrument klemmen lassen. Dies hat live den Vorteil, dass man die Hauptenergie eines einzelnen Instrumentes recht gut einfangen kann und eine recht gute Trennung gegenüber den anderen Instrumenten der Band hat. Allerdings ist dieser Sound oft sehr hart und zu direkt.
Hat man kein anderes Mikro zur Verfügung, so lässt sich das Ansteck-Mikro im Studio auch einfach auf ein Stativ klemmen, um mit einem gewissen Abstand mehr vom gesamten Instrument einfangen zu können.

 

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Vita Martin ErnstMartin2
  • Pianist, Organist, Keyboarder, Verleger (Tone de Cologne), Label- Chef (ari records, JazzYes), Studioinhaber (DogHouseStudios), Produzent, Komponist, Textdichter
  • geboren in München
  • Studium: 5 Semester Pädagogik, Psychologie, Philosophie (für Magister in Aachen)
  • 18 Jahre Klavierunterricht, 10 Jahre Kirchenorgel, Abschluß: C- Examen (Organist)
  • Orgellehrer Musikschule Düren
  • Musikalienhändler (Meisterprüfung) mit Lehrbefähigung
  • erste Band: "The Psychotic Reaction" in Aachen
  • aktuelle Band: "RTL Samstag Nacht AllStars“, „Joe Cocker Tribute“, „My Family Affair"
  • Keyboarder in diversen Bands (Blues, Rock...)
  • Gold mit BONFIRE (Vorproduktion im eigenen Studio, Album in L.A., Deutschland-, Europa- und USA-Tour)
  • Keyboards und Musical Director für RTL AllStars, Roland Kaiser, Bernie Paul / Bo Anderson, Deborah Sasson, Heino, Jörg Knör, Jennifer Rush, Joe Cocker, Zucchero, Chris de Burgh, Cliff Richard, Bonnie Tyler, Paul Carrack, Ronan Keating, RTL Samstag Nacht, Night Fever, GongShow, Taratata u.v.a.
  • Produzent von Ingo Appelt, Jörg Knör, Heino, Linda Teodosi, Knee Deep u.v.a.
  • Musikproduktion von großen Industrie-Shows (DaimlerChrysler, Mazda, VW, BMW, Siemens, DSD, Debis u.v.a.)
  • Komponist für Heino, Ingo Appelt, Jörg Knör, Linda Teodosiu, TV, Film und Industrie
  • Hochzeit mit der Sängerin und Gitarristin Dorien Deighton 2005 in Malmedy, 2 Töchter, 3 Enkelkinder

www.martin-ernst.de

Martin Ernst spielt zur Zeit mit Saxophonist Malcom „Molly“ Duncan, einem der Begründer der Average White Band, in der Band „Knee Deep“, deren Album „Shake“ von Martin produziert wurde.

Autoren: Martin Ernst, Hagü Schmitz
Kommentare (1)add comment

Lukas said:

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Super Artikel, danke!
Dezember 24, 2014

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busy