RCF LIVEPAD

L-PAD6RCFs Mixer Debut

Mit der neuen LIVEPAD-Serie liefert RCF nun eine analoge Mischpultserie, die in erster Linie fГјr den Live-Bereich entwickelt wurde. Aber auch im Studio machen diese kompakten Mischpulte eine gute Figur. Xound hatte Gelegenheit zu einem Praxistest.

Der italienische Hersteller RCF kündigte bereits vor der Frankfurter Musikmesse 2014 die „RCF Mixer Division“ an. RCF kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits seit dem Jahr 1949 entwickelt RCF Lautsprechersysteme für den Beschallungs-, Studio- und HiFi-Bereich. Mit seiner neuen Mixer Division verfolgt RCF einen wichtigen strategischen Schritt im Bereich der Audio-Mischpulte. Aufgrund von RCFs Erfahrungen in der Digital-Technologie liegt es nahe, dass sich RCF vor allem auch digitalen Mischpult-Konzepten widmen wird. Die ersten RCF-Mixer der neuen LIVEPAD-Serie sind jedoch analog ausgelegt, wenn auch teilweise mit digitalen Effektprozessoren bestückt.

 

Die LIVEPAD-Serie im Гњberblick

Zur Zeit bietet die LIVEPAD-Serie sieben verschieden groГџe Modelle:

L-PAD 6, L-PAD 6 X, L-PAD 8 C, L-PAD 8 CX, L-PAD 10 C, L-PAD 10 CX, L-PAD 12 C und L-PAD 12 CX, wobei die Abkürzung „X“ auf die Varianten mit internem Effektprozessor hinweist. Das „C“ steht für die internen Kompressoren.
Ansonsten unterscheiden sich die Mischpulte im Wesentlichen durch die Anzahl der Eingangskanäle (von 6 bis 12).
Während das kleine, sechskanalige Pult konsequent über Drehregler kontrolliert wird, finden wir bei den größeren Modellvarianten Fader zur Kontrolle der Kanal-Lautstärke.
Die größeren L-PAD-Mixer bieten darüber hinaus einen Karten-Slot, in den sich verschiedene Module einstecken lassen. Zur Zeit stehen verschiedene Komponenten vom USB MP3-Player, über ein Bluetooth-Modul bis hin zum Stereo-Recorder zur Auswahl.
Alle LIVEPAD-Modelle sind in robusten, anthrazitfarbenen Kunststoff-Gehäusen untergebracht und wirken – selbst das kleinste L-PAD 6 - insgesamt sehr edel. Die Bedienungselemente fühlen sich sympathisch an und die Benutzeroberfläche lädt spontan zum Loslegen ein.
FГјr den Test standen uns die Modelle L-PAD 6 X und L-PAD 12 CX zur VerfГјgung.

L-PAD6XL-PAD 6 X

Beim L-PAD 6 X handelt es sich um einen 6-kanaligen Mixer mit integriertem Effektprozessor. Mit Abmessungen von nur 27,5 x 19,5 x 7,5 cm fällt der Mixer sehr klein aus. Im Gegensatz zu den großen Brüdern wird der L-PAD 6 X über ein externes Netzteil mit Spannung versorgt. Die entsprechende Netzbuchse inkl. Zugentlastung ist wie der Ein- und Ausschalter an der Stirnseite des Pultes untergebracht. Alle anderen Anschlüsse und Bedienelemente befinden sich auf der Mischpult-Oberfläche.

Kanäle

Beim L-PAD 6 X sind die ersten beiden Kanäle als Mono-Kanäle konzipiert. Jeder der beiden Kanäle bietet einen symmetrischen XLR- sowie einen symmetrischen Klinken-Eingang. Über einen kleinen Schalter lässt sich auf die XLR-Buchsen eine 48 Volt Phantompower legen, falls man z.B. Kondensator-Mikrofone verwenden möchte.
Zur Einstellung der Eingangsempfindlichkeit finden wir einen Gain-Regler mit einem Regelbereich von 0 dB bis –50 dB (Mikro-Eingang) bzw. 15 dB bis –35 dB (für den Line-Eingang). Steckt man ein Klinkenkabel in den Line-Eingang von Kanal 1 oder 2, so wird der Mikro-Input nicht automatisch abgeschaltet, d.h. theoretisch kann man somit auch beide Eingangsbuchse (XLR und Klinke) gleichzeitig verwenden, wobei der Gain-Regler aber stets gleichermaßen auf XLR- und Klinken-Eingang wirkt.
Die Kanäle 1 und 2 verfügen über einen Dreiband-EQ. Während die oberen Bänder bei 12 kHz bzw. bei 2.5 kHz ansetzen liegt die regelbare Frequenz des unteren Bandes bei 80 Hz.
Alle Bänder sind jeweils um 15 /- 15 dB regelbar.
Als Nächstes folgt der FX-Send. Generell ist dieser Send post-Fader ausgelegt. Nach Belieben kann der FX-Send zum Ansteuern des internen Effektprozessors verwendet werden. Das Signal liegt parallel an einer Klinken-Buchse an, so dass der Effektweg auch als Send für externe Effektgeräte genutzt werden kann.
Zum Schluss wären bei den Mono-Kanälen 1 und 2 lediglich der Panorama-Regler und der Kanalpegel-Regler zu nennen.
Die folgenden Kanäle 3/4 und 5/6 sind stereomäßig konzipiert und für Linesignale ausgelegt.
Jeder Eingang verfügt über eine eigene symmetrische Klinkenbuche. Verwendet man jeweils nur den Eingang 3 oder den Eingang 5, so wird das Signal auf beide Kanäle des Stereo-Paares geroutet. Sobald man den Eingang 4 oder 6 zusätzlich anschließt, liegen Eingang 3 und 5 jeweils links, Eingang 4 und 5 dagegen rechts.
Die Stereo-Kanäle sind nur mit einer 2-Band-Klangreglung ausgelegt. Regelbar sind wieder eine Absenkung oder Anhebung von 15 / -15 dB bei 12 kHz bzw. Bei 80 Hz.
Der Panorama-Regler übernimmt bei den Stereo-Kanälen die Funktion der Rechts/Links-Balance. Der FX-Send arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie bei den Mono-Kanälen. Auch hier kann der Send parallel für externe Effektgeräte oder als Monitor-Send verwendet werden.

Mastersektion inkl. Effekt-Prozessor

Innerhalb der Mastersektion finden wir zusätzliche Anschlüsse:
Als Ausgänge für die Stereo-Summen bietet der RCF-Mixer jeweils 2 x Klinke für den Main-Mix- wie für den Regieraum-Ausgang. Für den Anschluss eines Kopfhörers ist eine Stereo-Klinke vorgesehen. Der Kopfhörer-Weg ist mit dem Regieraum-Ausgang verkoppelt.
Main-Mix- und Kopfhörer/Regieraum-Ausgang sind über individuelle Potis regelbar, wobei der Main-Mix-Regler allerdings auch den Kopfhörer/Regieraum-Weg beeinflusst.
Zur Kontrolle des Summenpegels ist der RCF-Mixer mit einer kleinen Stereo LED-Aussteuerungskette ausgestattet.
Um Signale von externen Effektgeräten zurückzuführen, bietet der L-PAD 6 X-Mixer z.B. einen Stereo-Return in Form von zwei Klinkenbuchsen (L/Mono & R). Über einen Drehregler lässt sich der zurückkommende Stereo-Effekt zum Hauptmix dazumischen.
Über die vier Cinch-Buchsen „2 Track“ (2 x In; 2 x Out) hat man die Möglichkeit, einen 2-Spur-Recorder für Aufnahme und Wiedergabe anzuschließen; aufgenommen wird dabei der Stereo-Mix. Um die Aufnahme später abhören zu können lässt sich über einen kleinen Schalter wählen, ob das Signal auf den Main-Mix oder auf den Kopfhörer/Monitor-Ausgang geroutet werden soll. Über einen weiteren Lautstärkeregler kann der Signalanteil im jeweiligen Mix-Bus (Main oder Monitor) kontrolliert werden.
Ansonsten finden wir innerhalb der Mastersektion den Schalter zur Aktivierung der Phantompower und diverse Status LEDs fГјr Netz- und Phantompower.
Der interne Effektprozessor bietet 16 verschiedene Effekte von verschiedenen Hall-Arten über Delays bis hin zu diversen Modulations-Effekten. Die Anwahl des gewünschte Effektes erfolgt über einen 16-stufigen Drehschalter. Welcher Effekt nun durch ein einzelnes Programm repräsentiert wird, ist auf der Mischpult-Oberseite aufgedruckt. Der Anteil des Effektes in Relation zum Gesamtmix wird über den entsprechenden Returnregler eingestellt.
Über einen Mute-Schalter kann der interne Effekt stumm geschaltet werden. Um dieses Mute-Feature zu nutzen, lässt sich aber auch ein Fußschalter direkt an das Mischpult anschließen.

L-PAD12CXL-PAD 12 CX

Beim L-PAD 12 CX handelt es sich um das größte Modell der RCF LIVEPAD-Serie. Das Mischpult bietet 12 Kanäle, wovon die ersten 4 Kanäle als reine Mono-Kanäle mit Mikro- und Line-Eingängen fungieren. Bis auf die Netzbuchse des internen Netzteils und zwei Schalter für Netz- und 48V-Phantompower auf der Stirnseite des Mixers finden wir wie beim kleine Bruder alle Anschlüsse und Bedienelemente auf der Mischpultoberseite.
Die identischen Kanäle 1 bis 4 verfügen neben den symmetrischen Mikro- und Line-Eingängen über eine Insert-Buchse (Stereo-Klinke) zum Einschleifen externer Geräte wie EQs oder Kompressoren. Wie beim kleinen RCF-Mixer wird der Mikro-Eingang nicht durch Einstecken eines Klinkensteckers in den Line-Eingang abgetrennt.
Die Kanäle 5 bis 8 sind paarweise (5/6 und 7/8) zusammengefasst, und bieten neben dem Stereo-Line-Eingängen (L/Mono und R) auch jeweils einen Mikro-Eingang. Bei den Kanälen 5 bis 8 entfällt der Insert, dafür gibt es eine zweite Klinkenbuchse für den zweiten Kanal eines Stereo-Line-Signals. Ist der Mikro-Eingang hier belegt, so wird er lediglich durch einen Klinkenstecker in der L/Mono-Buchse abgetrennt.
Bei den Kanälen 9 bis 12 handelt es sich um reine Stereo-Line-Kanäle (9/10 und 11/12) die über parallele Cinch und Klinkeneingänge verfügen.
Zur Einstellung der Eingangsempfindlichkeit finden wir bei den Kanälen 1 bis 8 einen Gain-Regler mit einem Regelbereich von 0 dB bis –50 dB (Mikro-Eingang) bzw. 15 dB bis –35 dB (Line-Eingang). Dazu kommt noch ein schaltbares Lowcut-Filter (12 dB/Oktave) mit dem sich störende tiefe Frequenzen unter 75 Hz unterdrücken lassen. Darüberhinaus sind die ersten 4 Kanäle jeweils mit einem Kompressor ausgestattet. Die Wirkungsweise der Kompressoren kann über ein Poti eingestellt werden. Dabei beeinflusst man gleichermaßen die Kompressor-Ratio sowie den Threshold.
Die Kanäle 1 bis 8 sind mit Dreiband-EQs ausgestattet. Die oberen Bänder greifen bei 12 kHz bzw. bei 2.5 kHz ein. Das Low-Band packt bei einer Frequenz von ca. 80 Hz an.
Jedes Band ist um 15 / -15 dB regelbar.
Die Kanäle 9 bis 12 dagegen lassen sich nur über einen 2-Band-EQ filtern.
Als Sends bietet der L-PAD 12 CX für alle Kanäle den bereits bekannten post-Fader FX-Send zum Ansteuern des internen Effektprozessors sowie einen weiteren Aux-Send. Da der Aux-Send pre/post-Fader schaltbar ist, eignet sich dieser sowohl als Monitor- als auch als Effekt-Send für externe Effektgeräte.
Als weitere Bedienelemente hat jeder Kanal einen Panoramaregler, eine Mute-Taste (inkl. Status-LED) zum Stummschalten des Kanals sowie eine PDF-Taste (Pre Fader Listen) zum Vorhörern und Einpegeln eines Kanal-Signals, sowie einen 60 mm Kanalfader. Über zwei kleine Routingtasten neben den Fadern lässt sich für jeden Kanal auswählen, wohin das Signal geroutet werden soll. Zur Auswahl steht neben dem Stereo-Mainmix (L-R) auch die Subgruppe 1/2.

Mastersektion

Die Mastersektion des L-PAD 12 CX hat einiges mehr zu bieten als die des kleinen RCF-Mixers.
So stehen z.B. drei weitere 60 mm Fader zur VerfГјgung.
Während der rote Masterfader den Pegel des Main-Mix kontrolliert, ist der mittlere, graue Fader für die o.g. Stereo-Subgruppe zuständig. Über einen kleinen Schalter kann das Signal der Subgruppe ebenfalls in den Main-Mix eingespeist werden. Der dritte, gelbe Fader ist dem Effekt-Return des internen FX-Prozessors gewidmet. Dieser Kanal verfügt sogar noch über eine Mute- sowie eine PFL-Funktion. Der Pegel des Effektsignals wird zusätzlich durch eine Peak-LED „überwacht“.
Als Aussteuerungs-Anzeige hat der L-PAD 12 CX-Mixer eine komfortable LED-Kette inkl. Clip-LEDs an Bord.
Für den Main-Mix-Ausgang bietet der Mixer sowohl Klinken als auch parallele XLR-Ausgänge. Ein separater Control-Room-Ausgang dient z.B. zum Anschluss von Monitor-Boxen im Studio. Über einen Schalter lässt sich wählen, ob hier der Main-Mix oder die Subgruppe anliegen soll. Der Kopfhörer-Ausgang des L-PAD 12 CX liefert das gleiche Signal wie der Control-Room-Ausgang und wird auch über den gleichen Regler kontrolliert.
Die Mastersektion beinhaltet neben den Send-Mastern für FX- und Aux-Send auch die regelbaren Returns des internen Effektprozessors sowie des Stereo-Returns für externe Geräte. Dabei ist es möglich, die Returns individuell zum Main-Mix oder zum Aux-Weg dazuzumischen.
Wie beim kleinen RCF-Mixer so lässt sich auch beim L-PAD 12 CX ein 2-Spur Recorder als Masterrecorder anschließen (4 x Cinch). Anhören lässt sich das 2-Track-Signal wahlweise über den Main-Mix oder den Control-Room-Bus.
Der interne Effektprozessor des L-PAD 12 CX kommt mit 100 Presets daher. Über einen kleinen Endlos-Drehregler kann das jeweilige Programm selektiert werden, eine 2-stellige LED-Anzeige stellt dabei die Programm-Nummer (00 bis 99) dar. Durch Drücken des Regler-Knopfes wird das vorselektierte Programm letztlich aktiviert. Zu den Effekt-Presets zählen Effektarten wie Echo (00-09), Echo Hall (10-19), Tremolo (20-29), Plate (30-39), Chorus (40-49), Vocal (50-59), Rotary (60-69), Small Room (70-79), Flange Hall (80-89) und Large Hall (90-99). Wie beim kleinen Bruder kann der Effekt auch über einen Fußschalter ein- und ausgeschaltet werden.
Gleich oberhalb der Mastersektion liegt der o.g. Karten-Slot, in den sich Module, vom USB- MP3-Player, Гјber ein Bluetooth-Modul bis hin zum Stereo-Recorder einstecken lassen.

Praxis

Auch wenn der L-PAD 6 X Mixer mit den wichtigsten Funktionen auskommen muss, ist die Performance des kleinen wirklich erstaunlich. Der Mixer klingt wie sein großer Bruder sehr transparent mit einem sympathisch weichen Grundcharakter. Die Equalizer arbeiten sehr effektiv aber doch „musikalisch“. Selbst bei Extremeinstellungen wirkt das Signal niemals wie „künstlich geschraubt“. Stattdessen wirkt der EQ stets angenehm authentisch.
Der interne Effektprozessor ist recht einfach konzipiert macht aber in seinem Rahmen einen hilfreichen Job. Wie beim großen Bruder überzeugt auch beim L-PAD 6 X das interne Pegelmanagement, d.h. stellt man den Eingangspegel über den Gainregler optimal ein, so ist der gesamte Signalfluss ausbalanciert – das lässt sich nicht von allen preiswerten Kleinmixern sagen. Der L-PAD 6 X Mixer dürfte für alle interessant sein, die zwar einfache Mix-Möglichkeiten suchen – allerdings mit professionellem Handling und Sound.


Beim L-PAD 12 CX überzeugt die Soundperformance ebenfalls auf Anhieb. Die ohnehin sehr effektiv und musikalisch arbeitenden EQs bekommen noch Verstärkung durch weitere Low-Cut-Filter. Darüber hinaus hat der Mixer auch wesentlich mehr zu bieten als der kleine Bruder. Ganz praktisch sind vor allem die integrierte Subgruppe sowie das flexible Handling der Stereo- oder Effektreturns. In Kombination dieser Features lassen sich schnell und komfortabel individuelle Abhör-Szenarien konfigurieren.
Selbst wenn die Kompressoren mit nur einem einzigen Regler eingestellt werden erweisen sich diese Dynamik-Prozessoren in der Praxis als recht nützlich, ob als „Pegelbremse“ oder als Soundeffekt.
Die 100 Presets des internen Effektprozessors liefern ein großes Spektrum an wirklich brauchbaren Effekten. Da es keine Möglichkeit gibt, in die Parameterstruktur der Effekte einzugreifen, muss man ggf. bei den Timing-abhängigen Delay- oder Modulationseffekten nach dem Preset suchen, welches zum Songtempo funktioniert.

Fazit

Mit der neuen LIVEPAD-Serie ist RCF der Einstieg in die Mischpult-Branche mehr als gelungen. Selbst wenn der Mixer-Markt bereits hart umkämpft ist, stellen die neuen RCF-Mixer eine sinnvolle Bereicherung des Angebotes dar.
Die neuen Mixer sind durchdacht, klingen Гјberzeugend und sind dazu noch bezahlbar. Ganz gleich ob man die LIVEPAD-Serie Live- oder im Studio einsetzt, die kompakten RCF Mixer stellen definitiv eine nГјtzliches Werkzeug dar - professionelles Handling und Гјberzeugender Sound.


www.rcf.it

Autor: HagГј Schmitz

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UVPs:

L-PAD 6:        121 EUR
L-PAD 6 X:        157 EUR
L-PAD 8 C:        181 EUR
L-PAD 8 CX:        230 EUR
L-PAD 10 CX:    182 EUR
L-PAD 12 C:        316 EUR
L-PAD 12 CX:    365 EUR


Facts

L-PAD 6 X

Bauart: analoger Mixer
Kanäle: 6 (2 x Mono; 2 x Stereo)
Mikro-Eingänge: 2 (Phantompower)

EQ:
Kanäle 1 bis 2: 3-Band EQs; /- 15dB (12 kHz,2.5 kHz, 80Hz)
Kanäle 3 bis 6: 2-Band EQs; /- 15dB (12 kHz, 80Hz)
Interner Effektprozessor: 16 Presets
Sonstiges: Drehregler anstatt Fader, externes Netzteil
Frequenzgang: 20 Hz bis 20 kHz
MaГџe (LxBxH): 27,5 x 19,5 x 7,5 cm
Gewicht: 1,33 kg


L-PAD 12 CX

Bauart: analoger Mixer
Kanäle: 12 (4 x Mono; 4 x Stereo)
Mikro-Eingänge: 6 (Phantompower)
Kompressoren: 4 in den Kanälen 1 bis 4
EQ:
Kanäle 1 bis 8: 3-Band EQs; /- 15dB (12 kHz,2.5 kHz, 80Hz)
Kanäle 9 bis 12: 2-Band EQs; /- 15dB (12 kHz, 80Hz)
Interner Effektprozessor: 100 Presets
Sonstiges: 60mm Fader und Erweiterungsschacht
Frequenzgang: 20 Hz bis 20 kHz
MaГџe (LxBxH): 48 x 34 x 10 cm
Gewicht: 3.8 kg



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