Digitales SM58 Vocal-Funksystem (GLXD24)

GLXD2_SM58_HRklein und schlau

Mit seinem neuen, digitalen GLX-D Funksystem bietet Shure zum überschaubaren Preis eine Fülle interessanter Features. Zu den wichtigsten Funktionen zählen neben dem umweltfreundlichen Akku-Betrieb der Sender, companderfreie Übertragung, fernsteuerbarer Gain, erweiterter Frequenzgang, erweiterte Dynamik sowie das „True Digital Diversity“- und das neue LINKFREQ-Konzept, zur sicheren Übertragung der Funksignale.

Konzept

Beim getesteten GLXD24 Vocal System handelt es sich um ein preisgünstiges Sender/Empfänger-Paket, welches speziell für die Übertragung von Sprech- oder Gesangs-Stimmen konzipiert wurde. Das System beinhaltet den neuen, digitalen GLXD4 Empfänger sowie einen Handsender. Der Handsender unseres Test-Systems ist mit einer dynamischen SM58 Kapsel ausgestattet, je nach Bedarf stehen aber auch alternative Mikro-Varianten mit Beta 58- oder Beta 87 A-Kapseln zur Verfügung - für ca. 50 EUR mehr bekommt man sogar eine SM86 Kondensator-Kapsel.
Für die Abnahme von Stimmen via Ohrbügel-, Lavalier- oder Instrumenten-Mikros bzw. für die direkte Abnahme von Instrumenten wie z.B. E-Gitarre und E-Bass, bietet Shure ein Kombi-Paket, welches anstatt dem o.g. Handsender einen GLXD1 Taschensender beinhaltet.
GLXD24_SM58_LRZum Lieferumfang unseres Testsystems zählt neben dem GLXD2 Handsender und dem GLXD4 Empfänger der Sender-Akku, ein Mikro-USB Akkuladekabel sowie das Netzteil für den Empfänger. Das ganze System findet in einem schicken Softcase Platz, welches ideal für die Aufbewahrung und den Transport geeignet ist. 

LINKFREQ und Frequenzmanagement

Das GLX-D System arbeitet im 2,4-GHz-ISM-Band, welches weltweit lizenzfrei nutzbar ist.
Dieses Band wird auch von vielen drahtlosen Geräten für Wi-Fi und Bluetooth genutzt.
Um sich vor dem teilweise unberechenbaren „HF-Wellensalat“ durch Wi-Fi-Anwendungen zu schützen, sendet das GLX-D System auf den besten drei Frequenzen pro Kanal, die aus sechs Frequenzen des 2.4 GHz-Bandes ermittelt werden. Um Audio-Unterbrechungen durch Störeinflüsse vorzubeugen, werden wichtige Informationen im Datenpaket wiederholt gesendet. Selbst wenn eine der drei Frequenzen z.B. durch Wi-Fi-Spitzen unterbrochen wird, entstehen somit keine Signalausfälle.
Gesichert wird die Übertragung auch durch Shures LINKFREQ-Konzept: Im Betrieb scannt das System permanent alle Frequenzen, um die Qualität der Funkstrecke zu bewerten. Dabei werden nicht nur die gerade genutzten Frequenzen überwacht, sondern auch die „Reserve-Frequenzen“. Sobald eine „riskante“ Frequenz entdeckt wird, wechselt das System ohne Audiounterbrechung auf andere Frequenzen. Trotz dieses intelligenten Frequenzmanagements warnt Shure vor kritischen Funkumgebungen z.B. bei starken Wi-Fi-Signalen oder bei mehr als drei GLXD-Systemen im Einsatz. Generell lassen sich zwar bis zu acht Systeme gleichzeitig verwenden, allerdings nur in einer kontrollierten WLAN-Umgebung.
Es sei erwähnt, dass das digitale Shure-Funksystem so konzipiert wurde, dass auch die bestehenden WLAN-Netze nicht gestört werden.

Empfänger

Der GLXD4 Empfänger ist in einem kompakten, robusten Kunststoffgehäuse untergebracht. Auf der Vorderseite finden wir rechts und links jeweils eine Antenne. Die Antennen lassen sich zwar nicht abschrauben, allerdings können die beiden Antennen durch entsprechende Gelenke in verschiedene Richtungen geneigt werden. Als zentrales Element fällt sofort das beleuchtete Display auf, welches stets eine Reihe von Parameter- und Status-Zuständen darstellt, so hat man die wichtigsten Informationen während der Show ständig im Blick.

Abgebildet werden:

  • die gerade aktive Gruppe
  • der ausgewählte Kanal
  • die verbleibende Zeit der Senderakku-Ladung
  • die Sperrung der Senderbedienelemente
  • eine Scanning-Anzeige (wenn der Empfänger gerade Frequenzen scannt)
  • eine Aussteuerungsanzeige inkl. Clip-Anzeige
  • der am Sender eingestellte Gain (s.u.)

Leuchtet das Displayfeld „auto“, so bedeutet dies, dass für die gerade aktive Gruppe noch Reservekanäle zur Verfügung stehen.GLXD4_Front_HR

Rund um das Display liegen weitere Anzeige- und Bedienungselemente. So finden wir gleich rechts neben dem Display zwei Tasten (plus und minus), mit denen sich die Eingangsverstärkung am Sender in 1dB-Schritten verstärken oder absenken lässt.
Rechts neben den Gain-Tasten entdecken wir ein ungewöhnliches Fach. Hier kann der Sender-Akku eingesteckt und gleich „on Board“ geladen werden, der aktuelle Ladezustand wird durch eine mehrfarbige LED-Anzeige vermittelt.

Links neben dem Display finden wir eine HF-Status-Anzeige, die die Verbindung zum Sender darstellt. Leuchtet diese Anzeige, so ist der Sender eingeschaltet und verbunden. Bei blinkender Anzeige sucht der Empfänger gerade nach dem Sender. Schaltet man den Sender aus, so erlischt die HF-Status-Anzeige.

Ansonsten wären noch folgende Tasten zu erwähnen:

  • Channel-Taste - Auswahl eines Kanals
  • Group-Taste - Auswahl einer Gruppe
  • Link-Taste – verbindet den Empfänger mit dem Sender oder aktiviert die Fern-ID-Funktion

Um die Bedienelemente vor versehentlichen Eingriffen zu schützen, lassen sich die Bedienelemente des Empfängers durch längeres gedrückt halten der Channel- und Group-Tasten sperren. Nach dem gleichen Prinzip lassen sich die Bedienelemente wieder freigeben.

GLXD4_Back_HR

Der GLXD4 Empfänger wird über ein mitgeliefertes externes 15 V-Netzteil mit Spannung versorgt. Der Netzteilanschluss befindet sich auf der Rückseite des Empfängers. Der Anschlussstecker des Netzteils lässt sich an der Empfängerbuchse festschrauben. Dadurch ist sichergestellt, dass selbst bei extremen Situationen im Livebetrieb der Netzteilstecker niemals aus Versehen aus der Empfänger-Buchse herausgezogen werden kann – für ein solch preiswertes System schon außergewöhnlich. Ansonsten finden wir auf der Rückseite des GLXD4 einen kleinen Ein-und Ausschalter, eine Mini-USB-Buchse sowie zwei parallele symmetrische Audio-Ausgänge als XLR- wie als Klinkenbuchse. Die an den beiden Audio-Ausgängen anliegenden Pegel sind unterschiedlich: Während der XLR-Ausgang einen Pegel von 1 dBV (an 600 Ohm) liefert, liegen an der Klinkenbuchse bis zu +8,5 dBV (an 3 kOhm) an.

GLXD2 Handsender

GLXD2_SM58_HR-1Wie bereits erwähnt ist unser Test-Handsender mit einer dynamischen SM58-Kapsel ausgestattet. Je nach Wünschen des Anwenders stehen auch andere Handsender-Modelle mit alternativen Kapseln wie Beta 58, SM86 und Beta 87A zur Auswahl.
Wie bei einem normalen SM58 lässt sich auch beim Handsender der Mikrofon-Korb abschrauben. Dies ist ganz praktisch, wenn man den Korb nach häufigem Gebrauch reinigen möchte. Ebenso lassen sich bei abgeschraubtem Korb auch schon mal kleine Dellen ausbessern, die entstehen können, wenn das Mikro im rauen Livebetrieb einmal runterfallen sollte. Ganz unten befindet sich - recht unscheinbar - die integrierte Antenne.
Im oberen Drittel des Mikroschaftes befinden sich der Ein- und Ausschalter sowie eine mehrfarbige Status-LED, die über die Verbindung zum Empfänger und über die Akkulaufzeit Auskunft gibt.
Der Handsender wird über einen mitgelieferten 3,7 V Lithium-Ionen-Akku betrieben. Um den Akku im Handsender einzusetzen schraubt man den unteren Bereich des Mikroschaftes auf und steckt den Akku einfach in das Batteriefach.
Ist der Akku voll geladen, so beträgt die Akkulaufzeit bis zu 16 Stunden. Bei unserem Test-Setup zeigte die Empfängeranzeige sogar über 17 Stunden Akku-Laufzeit an.
Um einen leeren Akku über den Empfänger-Steckplatz komplett zu laden kann man ca. drei Stunden einrechnen. Lädt man nur eine Stunde lang, so hält der Akku aber immerhin bis zu sechs Stunden. D.h. selbst bei nicht vollständig geladenem Akku dürfte man im Rahmen eines üblichen Konzertes stets auf der sicheren Seite sein.
Alternativ zum Ladeschacht des Empfängers kann der Sender-Akku auch über ein Mini-USB-Kabel geladen werden. Die entsprechende USB-Buchse befindet sich ebenfalls unter der abschraubbaren Akkufach-Abdeckung.
Die abgeschraubte Akkufach-Abdeckung ermöglicht auch den Zugriff auf die LINK-Taste.
Schaltet man das Mikro bei gedrückter LINK-Taste an, so wird der Ein- und Ausschalter gesperrt. Auf diese Weise stellt man sicher, dass kein Sänger das Mikro aus Versehen ausschaltet. Der Entsperrvorgang erfolgt nach dem gleichen Schema.
Alternativ kann der Sender-Schalter aber auch vom Empfänger aus gesperrt werden.
Um die verschiedenen Empfängern zugeordneten Sender zu identifizieren genügt ein kurzer Druck auf die Link-Taste des Senders. Die Status-LED des Senders beginnt nun abwechselnd rot/grün zu blinken, gleichzeitig blinkt auch das Display des entsprechenden Empfängers. Durch dieses „Fern-ID“ Konzept ist stets eine eindeutige Zuordnung möglich.
Ansonsten dient die LINK-Taste dazu, die Verbindung zum Empfänger manuell zu aktivieren.

Gruppen und Kanäle

Dem GLX-D System stehen verschiedene Kanäle im 2,4 GHz-Spektrum zur Verfügung. Diese Kanäle werden der Einfachheit halber in drei Gruppen unterteilt. Während die Gruppe 1 bis zu vier verschiedene Kanäle plus Reservekanäle beinhaltet, stehen in Gruppe 2 maximal fünf Kanäle plus Reservekanäle zur Verfügung. Die Gruppe 3 bietet zwar bis zu acht Kanäle, ist jedoch die risikoreichste Gruppe, da keine Reservekanäle mehr übrig sind. Dieses Setup sollte man nur betreiben, wenn die Wi-Fi-Umgebung kalkulierbar ist.
Shure empfiehlt, wenn möglich die Kanäle der Gruppe 2 zu verwenden, da hier der sicherste Betrieb möglich ist.
Jedes digitale Funksystem zeigt technisch bedingt eine gewisse Latenz. Wie hoch diese ist, hängt beim GLX-D System von der Gruppeneinstellung ab. Während Gruppe 1 eine Latenz von 4 ms aufweist, beträgt der Wert für Gruppe 2 und 3 bis zu 7,3 ms.

System einrichten

Um ein einfaches System mit einem Sender und einem Empfänger einzurichten, schaltet man zunächst den Empfänger ein und wählt eine gewünschte Gruppe aus. Sofort beginnt der Empfänger die verfügbaren Kanäle der Gruppe zu scannen. Nach dem Scann kann man einen beliebigen Kanal, den man nutzen möchte, auch manuell auswählen. Um den Sender auf diese Frequenz abzugleichen, braucht man lediglich eine der Link-Tasten zu betätigen. Die Status-LEDs an Sender und Empfänger signalisieren, wenn der Scann-Vorgang abgeschlossen und die Verbindung aktiviert ist. Zum Schluss sollte man in jedem Fall noch einen Soundtest durchführen, um den Gain des Senders an die Schallquelle anzupassen.
Manchmal gibt es Anwendungen, bei denen der Sänger während der Show z.B. zwischen Handsender und Taschensender mit Ohrbügel- oder Lavalier-Mikro wechselt. In diesem Fall lässt sich ein sogenanntes Combo-System einrichten. Auf diese lassen sich zwei Sender auf einen Empfänger einstellen. Wichtig ist dabei allerdings, dass immer nur einer der Sender eingeschaltet ist. Um zu wechseln, braucht man nur den gerade aktiven Sender abzuschalten – das System mutet dabei den Audio-Ausgang - und anschließend den nächsten Sender einzuschalten.
Möchte man mehrere GLX-D Systeme gleichzeitig einsetzen, so geht man wie beschrieben nach und nach von einem Sender/Empfänger-Pärchen zum nächsten und stimmt diese aufeinander ab. Man sollte jedoch stets die Kanäle derselben Gruppe benutzen.
Es sei erwähnt, dass sich Sender und Empfänger jederzeit per Knopfdruck wieder auf die Werkseinstellungen zurücksetzen lassen.

Praxis und Sound

Das Einrichten unseres Test-Systems nach oben genanntem Procedere, erfolgte in wenigen Sekunden. Selbst, wenn ich vor dem Einschalten des Senders die Gruppen und Kanäle am Empfänger geändert habe, „stand“ die Funkstrecke nach dem Einschalten des Handsenders bereits automatisch, bevor ich die Link-Taste betätigen musste. Gerade für Einsteiger dürfte dieses einfache doch clevere Konzept eine große Hilfe sein – echtes Plug & Play.
Das Mikrofon liegt gut in der Hand und ist in sich gut ausbalanciert.
Ob für den Live-Einsatz nun Batterien oder Akkus sinnvoller sind, darüber lässt sich viel diskutieren. Bei der Kapazität der Sender-Akkus mit einer Laufzeit von bis zu 16 Stunden, braucht man sich weniger Gedanken zu machen. Hier sollte man bei sorgfältig geladenen Akkus stets auf der sicheren Seite sein. Dazu spart man Geld und leistet einen positiven Beitrag zur Umwelt. GLXD14_Beta98H_LRBereits beim ersten Hörtest fiel auf, dass die Funkstrecke sehr klar, präsent, druckvoll und authentisch klingt, was eventuell auf das kompanderfreie Übertragungskonzept zurückzuführen ist. Aber auch der gute Frequenzgang von 20 Hz – 20 kHz hat seinen Anteil am überzeugenden Gesamtsound. Das Mikrofon-System klingt trotz aller Klarheit niemals steril, sondern stets sehr warm. Wer sich noch mehr Wärme wünscht, kann dazu noch mit dem Nahbesprechungs-Effekt der SM 58 Kapsel durch Variieren des Abstands zum Mikrofon spielen.
Durch die Nierencharakteristik der SM-58 Kapsel ist das Mikrofon recht rückkopplungsfest, ebenso wird durch die Richtcharakteristik weniger von den Umgebungsgeräuschen übertragen, d.h. ich höre wirklich nur den Sänger und nicht den gesamten Bühnensound über das Mikro.
Auch die Dynamik wird beim GLX-D Funksystem sehr authentisch übertragen.
Sehr praktisch ist das Feature, die Eingangsverstärkung des Senders vom Empfänger aus fernsteuern zu können. So hat man auch während der Show noch die Möglichkeit den Gain bei zu lauten Quellen zurück zu regeln – immerhin ist der maximale Schalldruck des Handsenders mit 146 dB angegeben.
Was für den reinen FOH-Sound nicht unbedingt so kritisch ist, kann im Monitor-Weg, vor allem beim In-Ear-Monitoring, extrem stören wirken: das Thema Latenz. Technisch bedingt haben alle digitalen Funksysteme eine Latenz, d.h. die Signalquelle kommt am anderen Ende der Funkstrecke mit einer gewissen Verzögerung an (Latenz). Das bedeutet, der Musiker hört sich im Monitor später. Im Studio geht man oft von einem Grenzwert von etwa 5 ms aus. Alles was weiter darüber hinaus liegt, könnte einen sensiblen Künstler irritieren.
Für das GLX-D System gibt Shure eine Latenz von 4 ms für Gruppe 1 an, für die anderen Gruppen bis zu 7.3 ms. Beim Test konnte ich keine hörbare Latenz feststellen, selbst beim Abhören über Kopfhörer.
Die Reichweite des neuen Shure-Wireless-Systems ist mit 60 m angegeben. Im Freifeldversuch konnte dieser Wert sogar noch deutlich überschritten werden. Trotzdem sollte man vorsichtig sein, und den angegebenen Abstand nicht überschreiten. Beim sehr extremen Reichweiten-Test im Wohngebäude konnte man beobachten, dass wenn Sender und Empfänger durch mehrere Wände und eine Beton-Decke getrennt waren, die Kanalgruppen 3 und 1 nicht mehr einwandfrei funktionierten, die Gruppe 2 dagegen lief noch immer sicher. Nicht umsonst empfiehlt Shure Gruppe 2 als sicherste Option.

Fazit

Mit seinem neuen GLX-D Funksystem bietet Shure ein einfaches, aber intelligentes Wireless-Mikrofon-Konzept. Durch die Bedienerfreundlichkeit – hier kann man wirklich von Plug & Play sprechen - eignet sich das System vor allem für Einsteiger, die wenig Erfahrungen mit Funkanlagen haben, andererseits allerdings einen hohen Soundanspruch an das System stellen. Aber auch Profis, die bei ihrer Show mit wenigen Funkstrecken gleichzeitig auskommen, sollte das neue Shure Wireless-System gefallen. Die Performance und das Handling sind einfach überzeugend – und das zu einem fairen Preis.

Autor: Hagü Schmitz

Facts

System:
Abstimmungsbandbreite: 2400-2483,5 MHz
Reichweite: 60 Meter
Sendebetriebsart: Frequenzsprung-Verfahren
Frequenzgang: 20 Hz – 20 kHz
Dynamikbereich: 120 dB A-bewertet
HF-Empfindlichkeit: -88dBm, typisch
Gesamtklirrfaktor: 0,2 %, typisch

GLXD4 Empfänger:
Nachbarkanalunterdrückung: >35 dB, typisch
Gain-Regelbereich: -20 - 40 dB in 1 dB Schritten
Ausgänge: XLR und Klinke symmetrisch
Phantomspeisungsschutz: ja
Versorgungsspannung: 14 bis 18 V DC , 550 mA (via mitgeliefertem Netzteil)
Antennentyp: Halbwellendipol, nicht abnehmbar
Abmessungen: 40 x 183 x 117 mm
Gewicht: 286 g

GLXD1-Handsender:
Versorgungsspannung: 3,7 V aufladbare Lithium-Ion-Batterie
HF- Ausgangspegel: 10 max. mW E.I.R.P.
Max. Schalldruck: 146 dB
Abmessungen: 51 x 252 x 37 mm
Gewicht ohne Akku: 267 g

UVPs einiger System-Paket-Beispiele:

Vocals
SM58 digitales Funkmikrofonsystem: 498,89 EUR
SM86 digitales Funkmikrofonsystem: 554,44 EUR
Beta 58A digitales Funkmikrofonsystem: 554,44 EUR

Gitarre
Digitales Beta Gitarren-Funksystem: 498,89 EUR
Digitales Beta Gitarren-Funksystem mit Pedalboard-Empfänger: 498,89 EUR

Blasinstrumente
Beta 98H/C digitales Instrumenten Funkmikrofonsystem: 665,56 EUR

www.shure.de
Kommentare (2)add comment

baba said:

0
...
Was ist jetzt besser digital oder analog? Aber es ist trotzdem cool smilies/shocked.gif smilies/cheesy.gif
Oktober 18, 2014

baba said:

0
...
smilies/shocked.gif smilies/kiss.gif smilies/cheesy.gif omg cool
Oktober 18, 2014

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