Waldorf Blofeld Black Edition

blofeld1Das Kraftpaket

Waldorfs Blofeld, dessen erste Version bereits 2007 erschien und neben Microwaves bekannter Wavetable-Synthese noch mit einer virtuell analogen Synthesizer-Engine aus dem Q sowie einem optional verfügbaren 60 MB großen Sample Flash Speicher zum Importieren neuer Wellenformen aufwartete, bekommt mit der „Black Edition“ ein Face-Lifting, welches laut Aussage des Herstellers auch noch zu einem besseren Klang führen soll. 

Ob dies den Tatsachen entspricht, werde ich für Euch in dieser Ausgabe mal genauer unter die Lupe nehmen, und dabei bin ich sehr auf das Ergebnis gespannt, da ich ja selbst einen weißen Blofeld der ersten Generation habe.

Kurzer Rückblick

Bei dem Namen „Waldorf“ hat man automatisch Synthesizer-Legenden wie den Microwave, den Q, den Wave-Synthesizer oder die berühmten PPG-Synthesizer aus den frühen 80ern vor Augen, und allzu oft gerät man dabei in nostalgisches Schwärmen. Mit ihren diversen Synthesizern hat sich die deutsche Firma Waldorf aus Bad Neuenahr seit über 30 Jahren aber auch wirklich einen exzellenten Ruf als Hersteller reinrassiger Synthesizer erworben. Waldorfs Microwave, der 1989 erstmals das Licht der Welt erblickte und noch mit echten analogen Filtern ausgestattet war, prägte dabei den Sound der elektronischen Musikszene nachhaltig und sorgt noch bis heute für den international guten Ruf Waldorfs innerhalb der Dance-, House-, Techno- u. Tranceszene und bei jedem Tonstudio.
Durch den engen Kontakt und den Informationsaustausch mit Musikern, Produzenten und DJs dieses Musikgenres verfeinerte Waldorf seine Synthesizer immer weiter, um den Bedürfnissen auch zukünftig gerecht werden zu können - und dies mit Erfolg. Fast jeder, der sich heutzutage ernsthaft mit der Produktion elektronischer Musik, insbesondere elektronischer Tanzmusik, beschäftigt, hat mindestens einen Waldorf in seinem Rack.


Erster Eindruck

Zum Test stand mir die Keyboardversion des Blofelds mit 49 Tasten zur Verfügung, die im Gegensatz zur Desktop-Version bereits werkseitig mit einem 60 MB großen Sample Flash Speicher ausgestattet ist. Bei der Desktop Version des Blofelds kann diese in Form eines Licence SL Upgrades für 99,- EUR bei Bedarf jederzeit nachgerüstet werden. Dieses Upgrade ist interessanterweise bereits in jedem Blofeld Desktop vorinstalliert und muss lediglich durch einen Lizenzcode freigeschaltet werden, damit es aus seinem Dornröschenschlaf erwacht. Damit sind entsprechende Einbaumaßnahmen überflüssig. Sehr praktisch.

Bereits beim Auspacken fiel mir das schwere und stabile anthrazitfarbene Metallgehäuse des Blofelds auf, was für ein Instrument in dieser Preisklasse nicht immer selbstverständlich ist.
Auch die sieben Endlosregler aus Edelstahl, von denen vier unterhalb einer Matrix aus Funktionstastern liegen, wirken sehr edel und erlauben einem, die wichtigsten Parameter des Blofelds zu bedienen.  Dieses Bedienkonzept macht ein Handbuch fast schon überflüssig.
Das 128 x 64 Pixel große Display ist groß genug, um sich die eingestellten Werte auch grafisch gut anzuzeigen zu lassen.
Auf der linken Seite liegen die beiden Räder für Pitchbend und Modulation.
Die halbgewichtete Klaviatur, die nicht nur auf Anschlagdynamik sondern auch auf Aftertouch reagiert, lässt sich angenehm spielen und hinterlässt einen recht guten Eindruck. Leider konnte ich beim Blofeld Keyboard keine Localoff- Funktion finden. Das ist im Sequenzerbetrieb etwas unpraktisch, da beim Einspielen dann Noten zweimal getriggert werden. Dies ließe sich aber sicher mit einem kleinen Software-Update beheben.

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Anschlüsse

Auf der Rückseite befinden sich neben dem Ein-/Ausschalter ein MIDI IN/OUT-Anschluss (bei der Desktop-Version leider nur MIDI-In) sowie ein USB-to-Host-Anschluss zur Verbindung mit einem PC oder Mac. Einen USB-to-Device-Anschluss zur Verwendung von USB-Sticks gibt es leider nicht, was gerade zum Sichern eigener Klangprogramme, die man zum Live-Gig oder zum Austauschen mitnehmen möchte, ganz sinnvoll gewesen wäre. So könnte man dann auch mal unabhängig von einem Computer einen Datenaustausch betreiben. Sei’s drum, der Blofeld ist so schön kompakt und transportabel, dass man ihn jederzeit einfach mitnehmen kann.
Es folgen zwei Standard-Klinkenbuchsen für die Audio-Anschlüsse Left/Stereo und Right sowie der Kopfhörerausgang. Das war es aber auch schon.
Man könnte zwar die spartanische Ausstattung an Anschlüssen bemängeln, sie relativiert sich jedoch durch das Vorhandensein aller MIDI-Funktionen via USB-Bus, welcher problemlos ohne Treiberinstallation sowohl auf dem Mac als auch unter Windows seine Aufgabe erfüllt.
Der eine oder andere wird vielleicht auch Einzelausgänge vermissen, aber dies sind alles Dinge, die den Preis des Instrumentes unnötig erhöhen würden, zumal man heutzutage durch das Vorhandensein einer DAW sowieso das Instrument bei Bedarf mehrmals separat aufnehmen kann.


Klangerzeugung

Der Blofeld ist ein „echter“ Synthesizer mit virtuell analoger Klangerzeugung, der je nach Soundprogramm bis zu 25 Stimmen erzeugen kann und dabei 16-fach multitimbral ist.
Er wird ab Werk mit einem Vorrat an 1.000 Sounds ausgeliefert, von denen viele mit den Wavetables des Microwaves und des Qs erzeugt werden. Pro Stimme stehen drei Oszillatoren zur Verfügung, die folgende virtuell analoge Modelle anbieten können: Puls mit Pulsbreitenmodulation und regelbarer Brillanz, Sägezahn mit regelbarer Brillanz, Dreieck und Sinus. Zusammen mit den kompletten Wavetables aus der Microwave-Reihe wäre dies alleine schon ein mächtiger Klangbaukasten.
Aber damit nicht genug.  Durch den bei der Keyboardversion (bei der Desktop Version nur optional durch das Licence SL Upgrade, s.o.) verfügbaren 60 MB großen Sample Flash Speicher lässt sich der Vorrat an synthetischen oder akustischen Wellenformen (WAV-Format) nach Belieben erweitern, sodass man den Blofeld auch hervorragend zur Emulation verschiedenster Synthesizer Legenden oder zum extremen Verfremden von Natursounds einsetzen kann, was manche der Werksounds in der neuen Black Edition eindrucksvoll unter Beweis stellen. Durch die Software „Spectre“, die auf der Website von Waldorf kostenlos heruntergeladen werden kann, lassen sich WAV-Dateien sogar in Keymaps (also als Multisample) anlegen und in das Blofeld Keyboard oder den mit License SL erweiterten Blofeld Desktop senden. Waldorf bietet hierzu bereits selbst einige neue Wellenformen an, die im Licence SL Upgrade bzw. beim Blofeld Keyboard bereits ab Werk enthalten sind. Man darf gespannt sein, was Waldorf zukünftig dafür noch anbieten wird.
Im Internet gibt es bereits jetzt schon zahllose private Anbieter, die z.B. Wellenformen vom alten PPG, Roland D-50, Prophet VS, Ensoniq ESQ-1 oder Korg Wavestation im WAV-Format zum Download anbieten.

Der Blofeld bietet darüber hinaus noch Frequenzmodulation und Synchronisation zwischen den Oszillatoren, einen Ringmodulator für die Oszillatoren 1 und 2, sowie einen Rauschgenerator mit integriertem Filter. Zur weiteren Klangformung bietet der Blofeld zwei unabhängige Multimode-Filter mit Resonanz bis zur Selbstoszillation, einen Tiefpassfilter mit 24 db/12 db, einen Bandpass mit 24 db/12 db, einen Hochpass mit 24 db/12 db, eine Bandsperre mit 24db /12 db, Kammfilter mit positiver und negativer Rückkopplung sowie den legendären PPG-Tiefpassfilter. Dazu gesellen sich zwei Verzerrer-Stufen pro Stimme mit regelbarer Verzerrung und wählbaren Verzerrer-Kurven (u.a. Q-Verzerrer-Kurve, harte, mittlere und weiche Sättigung und Sinus-Shaper). Über eine frei programmierbare Matrix mit 16 Einträgen, die auch grafisch in Form eines Schaltbildes angezeigt wird, lassen sich beliebige und auch komplexe Verknüpfungen herstellen. Der Blofeld eignet sich somit auch hervorragend für versierte Klangtüftler und Sounddesigner.
Drei LFOs und vier schnelle, aus fünf Segmenten bestehende Hüllkurven (ADS1DS2R) runden das positive Bild der Klangerzeugung ab.
Die Geschwindigkeit und Ansprache der Hüllkurven ist dem eines analogen Synthesizers absolut ebenbürtig und erlaubt zusammen mit den erstklassig klingenden Filtern die Erzeugung von knackigen Bässen, schneidenden und manchmal auch böse klingenden Leadsounds bis hin zu Perkussionsinstrumenten - einfach alles, was man von einem reinrassigen Synthesizer erwartet.
Damit man bei 1.000 Sounds überhaupt noch den Überblick behält, lassen sich die Klänge auch in Kategorien sortiert (z.B. Bass, Pad, Lead etc.) auswählen.

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Effekte

Der Blofeld ist mit einem einfachen Dual-Effekt Prozessor ausgestattet, mit dem sich die Sounds abschließend veredeln lassen. Dabei steht ein Effekt-Prozessor pro Part und ein globaler Effekt zur Verfügung, also insgesamt zwei gleichzeitig ansprechbare Effekte. Die verfügbaren Effekte enthalten Chorus, Flanger, Phaser, Overdrive sowie Triple FX (S&H, Ring Modulation und Chorus).
Delay und Clocked Delay (Tempo basiertes Delay) sind nur für den Effekt 2 verfügbar, ebenso der Hall. Eine Delay-Hall-Kombination geht demnach also nicht.
Die Qualität der Effekte ist in Ordnung, vor allem Chorus, Overdrive und Delay wussten zu überzeugen. Beim Hall sollte man fairerweise nicht die Qualität eines Studiohalls erwarten.  Er reicht aber für die meisten Live-Anwendungen aus. Im Studio greift man beim Thema Hall meist ohnehin auf teurere Hardwareprozessoren zurück.


Arpeggiator

Der Blofeld stellt pro Sound einen leistungsfähigen Arpeggiator zur Verfügung, der Patterns mit bis zu 16 Schritten erlaubt. Dabei können Akzentuierung, Position, Länge, Glide, Pause, Akkord, vorige Note erneut und Random Note definiert werden. Mit der grafischen Darstellung ist die Programmierung der Patterns ein Leichtes. Eine reichhaltige Auswahl an Patterns bietet eine gute Ausgangsbasis für eigene Kreationen. Schön ist auch, dass Waldorf die gängigsten Arpeggio-Patterns aus dem Dance-Bereich bei vielen Sounds bereitstellt. Darunter findet man die typischen, rhythmisch zerhackten Lead- und Pad-Figuren, die nachts aus den Clubs ertönen und auf die man eigentlich schon immer ein wenig scharf war. Kompliment!


Und wie klingt er nun?

Fett und teuer – und zwar so, dass bei mir beide Arme nach oben gehen. Beim Anspielen der Sounds findet man sich bereits nach wenigen Minuten mitten in einer virtuellen Techno- bzw. Tranceparty wieder und will gar nicht mehr zu spielen aufhören. Als Besitzer der ersten Blofeld Generation muss ich neidisch gestehen, dass er wirklich ein wenig besser klingt. Nicht unbedingt deswegen, weil er schwarz ist, wie es der Hersteller Waldorf auf seiner Website auf ironisch, witzige und teilweise pseudowissenschaftliche Weise zu erklären versucht, sondern aus zwei anderen Gründen:
Erstens wurden die Werksounds des alten weißen Blofelds komplett überarbeitet und durch neue und wesentlich brauchbarere Sounds ersetzt. Beim alten Blofeld war es gerade zu Pflicht, sich die optional käuflich zu erwerbenden Soundsets, wie z.B. das sagenhaft programmierte Sound-Set von Rob Lee, anzuschaffen. Großes Lob!
Zweitens kommen bei einigen Sounds neue Synthesizer-Wellenformen des Sample Flash Speichers zum Einsatz, die das Klangspektrum enorm erweitern. Gerade durch diese Erweiterung stehen dem Blofeld auch zukünftig eine Menge neuer Ausgangswellenformen zur Verfügung, und so lassen sich auch die Wellenformen anderer Synthesizer übertragen und in die Klangerzeugung des Blofelds integrieren.
Die angebotenen Sounds decken dabei alles ab, was das Herz eines Liebhabers analoger Synthesizer begehrt. Typische monophone bzw. polyphone Sounds analoger Klassiker, FM-Sounds der 80er, dann (wie immer bei Waldorf) speziell für den Dance-Bereich aufbereitete Sounds, die teilweise durch Einsatz des Arpeggiators interessant rhythmisiert werden, druckvolle Bässe in allen Tonlagen, wie man es von den Waldorf Microwaves bereits gewohnt ist, sowie viele warme und volle String- und Pad-Sounds, die mit geschickt programmierten Modulationen den edel und teuer klingenden Klangcharakter unterstreichen.
Bei vielen der angebotenen Sounds erwarten einen noch zahllose Überraschungen, wenn man das Modulationsrad bewegt.
Man hat permanent das Gefühl, man spiele auf einem Synthesizer der gehobenen Preisklasse.
Sounds wie z.B. A027 PPGenus, A041 ArcoStrings, A042 Blocked, D004 Broadway oder D035 Go to Pad zeigen dies besonders deutlich. So verwundert einen umso mehr der günstige Preis, der im Handel bei ca. 699 EUR (Blofeld Keyboard) bzw. 389 EUR (Blofeld Desktop) liegt.


Fazit

Der Blofeld in der neuen Black Edition überzeugt auf ganzer Linie, was die Klangqualität, die Auswahl der angebotenen Sounds, die Klangerzeugung und deren Bedienung sowie die Möglichkeit, auch zukünftig neues Klangmaterial mit Hilfe des Flash Speichers zu importieren, angeht. Der Blofeld geht dabei keine Kompromisse bei Material und Qualität ein, was ihn zum optimalen Begleiter für Bühne und Studio macht. Dafür sorgt nicht zuletzt die angenehm spielbare Tastatur des Blofeld Keyboards. Dies verzeiht auch die fehlende Localoff-Funktion und eine wünschenswerte USB-to-Device Schnittstelle.
Während er für Musiker, Produzenten und DJs aus dem Dance-Bereich fast schon Pflicht ist, wird er auch viele Freunde unter den Soundfreaks und Klangtüftlern finden, die im Blofeld einen leistungsstarken
Synthesizer vorfinden, der kaum noch Wünsche beim Programmieren neuer Sounds offen lässt. Waldorf zeigt, dass es möglich ist, ein High-End-Produkt, das komplett in Deutschland gefertigt wird, zu einem unschlagbaren Preis anzubieten. Großes Lob!


Facts:
-    25 Stimmen
-    16-fach multitimbral
-    Stabiles Metallgehäuse
-    7 Endlosregler aus Edelstahl
-    Grafikanzeige 128 x 64 Pixel, s/w, weiße LED-Hintergrundbeleuchtung
-    mehr als 1.000 Soundsblofeld_key_black_left
-    3 Oszillatoren pro Stimme
-    Frequenzmodulation zwischen den Oszillatoren
-    Alle Q-Oszillatormodelle
-    Alle Microwave II/XT/XTk-Wavetables
-    2 unabhängige Multimode-Filter pro Stimme
-    Filter FM
-    2 Verzerrerstufen mit wählbaren Verzerrerkurven
-    3 schnelle LFOs pro Stimme
-    4 schnelle Hüllkurven pro Stimme
-    leistungsfähiger Arpeggiator
-    frei programmierbares Arpeggiator-Pattern pro Sound mit bis zu 16 Schritten
-    umfangreicher Multimode mit 128 Speicherplätze
-    Lautstärkeregler
-    Stereoausgang
-    Kopfhörerausgang
-    Midi-Out/Eingang
-    USB- MIDI In/Out
-    arbeitet mit Standard USB MIDI Treiber aktueller Betriebssysteme
-    Abmessungen und Gewicht:
740 mm x 280 mm x 100 mm; 8 kg (Blofeld Keyboard)
304 mm x 132 mm x 54 mm; 1,3 kg (Blofeld Desktop)

www.waldorfmusic.de

UVP*:
Blofeld Keyboard: 879 EUR
Blofeld Desktop: 449 EUR


Autor: Sudad Ghadaban (Vielen Dank an Piano Schmitz Essen)



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Kommentare (2)add comment

Sudad GHadaban said:

0
...
Hallo Synrise,

der Blofeld Desktop besitzt ab Werk einen 60 MByte großen Flash-Speicher, der durch einen Lizensierungs-Schlüssel, den man bei Waldorf käuflich erwrben kann, zur Nutzung freigeschaltet werden kann. Mit Hilfe des kostenlosen Sample Editors (Spectre Loader) von Waldorf, kann man dann seine eigenen WAV-Dateien als Einzelsample oder als Multisample zum Blofeld senden und dort in die Klangerzeugung einbinden.
Bei der Tasturversionen Blofeld Keyboard ist der Flash-Speicher bereits freigeschaltet und einige der Werksounds machen von den neuen Samples bereits Gebrauch. Diese Samples gibt es ebenfalls kostenlos bei Waldorf. Außerdem gibt es bei Waldorf auch noch einige kostenpflichtige Libraries, die ebenfalls mit neuen Sounds und Samples aufwarten und für die man dann einen freigeschalteten Flash-Speicher benötigt. Glück hat derjenige, der sich bereits für die Tastaturversion entschieden hat.

Gruß
Sudad
Oktober 14, 2014

synrise said:

0
...
Hallo. Wenn ich das richtig verstehe, besitzt der blofeld ab Werk den sample flash Speicher, der erst nach Kauf der zusätzlichen Lizenz nutzen lässt? Oder ist bereits was im Speicher zur Nutzung abgelegt?

Gruss
Synrise
PS: ausfuehrlichster test bislang. Danke.
Oktober 13, 2014

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