APC40 und Traktor Kontrol S4 auf der Bühne

_MG_9541Live-Test auf der "Nature One"

Jam & Spoon war in den 90ern ein Duo im Dance und Elektronic-Bereich und hat mit seinen Hits nicht nur die nationale Musikszene stark geprägt. Seit dem Tod seines Partners Mark Spoon im Jahre 2006 wird das musikalische Jam & Spoon-Erbe von Jam El Mar weitergeführt. Für seinen Auftritt auf dem "Nature One 2011“-Festival hat sich Jam El Mar ein ganz spezielles Live-Setup zusammengestellt. Hier sein exklusiver Bericht.

Audio-Technica AT2031

AT2031_AusschnittPreiswunder

Kleinmembran-Kondensator-Mikrofone stellen in vielen Bereichen eine Alternative zu den Großmembran-Mikros dar. Mit dem AT2031 liefert auch der japanische Hersteller Audio-Technica ein neues Kleinmembran-Mikro zu einem günstigen Preis. Wir waren neugierig, was das AT2031 kann, und vor allem, wie es klingt.


iConnectivity iConnectMIDI

iConnectMIDIFront2MIDI für das Smartphone

Um heutzutage ein MIDI-Interface wirklich innovativ zu gestalten, muss man schon tief in die Trickkiste greifen. Durch die Unterstützung von CoreMIDI, einem Bestandteil des iOS-Betriebssystems der mobilen Apple-Geräte, scheint dem kanadischen Hersteller iConnectivity mit seinem jüngsten Produkt dieser Kunstgriff gelungen zu sein. Als erstes Gerät seiner Art auf dem Markt ermöglicht das iConnectMIDI so die professionelle Anbindung der Kulthandys, Tablet-Computer und Musikplayer in bestehende MIDI-Setups. Xound beleuchtet, was dahintersteckt.

Alesis Q25

ALESIS-Q25Kleiner Kontrollöhr

Mittlerweile gibt es viele kompakte USB-MIDI-Tastaturen mit zusätzlichen MIDI-Controller-Funktionen. Auch wenn diese einfachen Tastaturen einem versierten Keyboarder höchstens ein müdes Lächeln entlocken, stellen diese kleinen Keyboards doch oft ganz praktische Helfer dar. Gerade in Kombination mit einem Laptop und entsprechendem Audio/MIDI-Sequenzer hat man somit schon fast ein Mini-Studio zusammen, welches in jeden Rucksack passt.

dB Technologies Opera 610D

Gelungene Familienplanung

Die Familie der Opera-Serie von dB Technologies zählt schon fast zu den Klassikern des italienischen Herstellers. Alleine von den digitalen Opera-Systemen finden wir aktuell acht Produkte in allen möglichen Größen und Leistungs-Abstufungen. Dabei ist die Vielzahl der Produkte alles andere als nur ein Marketing-Clou. Die leistungsmäßige Abstufung der einzelnen Systeme macht in der Praxis wirklich Sinn.
So rundet die Opera 610D-Box mit einem 10“ Woofer die Produktpalette der 600 Watt Opera Digital-Systeme ab. Alternativ stehen darüber hinaus noch Varianten mit 12“ und 15“ Woofern zur Verfügung.
Wir hatten die Opera 610D im Test.

Royer R-101

Bändchenmikrofone zählen zu den sensibelsten Exoten im Bereich der Mikrofone. Kenner wissen den typischen Bändchen-Sound zu schätzen. Waren die Bändchenmikrofone bisher aufgrund des hohen Anschaffungspreises eher den Studios mit größeren Budgets vorbehalten, so kommt diese Technologie mit dem R-101 in einen für viele bezahlbaren Rahmen.

Yamaha DSR Serie DSR115 und DSR 118W

Xtreme–D

Mit der DSR Serie präsentiert Yamaha seine jüngste Generation aktiver Lautsprecher-Systeme. Unter der Bezeichnung „Xtreme D“ vereint Yamaha dabei verschiedene so genannte „D“-Technologien, die für das „extreme“ Leistungsvermögen der SDR-Reihe verantwortlich sind.
Die DSR-Serie beinhaltet insgesamt 3 verschiedene  Fullrange-Topteile mit identischer Hochtontreiber/Horn-Kombination: „DSR112“ mit einem 12“-Woofer, „DSR115“ mit einem 15“-Woofer sowie „DSR215“ mit zwei 15“-Woofern. Dazu kommt ein Subwoofer, „DSR118W“, der mit einem 18“-Woofer bestückt ist.
Xound hatte zwei „DSR115“ und den „DSR118W“ im Test.

Yamaha DTX550K

Die Entwicklung der E-Drum Kits geht in rasanten Schritten voran, und mit jeder neuen E-Drum Generation nähert man sich mehr und mehr dem Spielgefühl eines „echten“ Drum Kits an. Mit dem DTX550K liefert Yamaha ein E-Drum-Einstiegs-Set, welches auf den jüngsten Technologien des japanischen Herstellers basiert . 
Wir hatten das neue E-Drum Kit im Test.

Istanbul Mehmet

Session Serie

Der Markt für Cymbals hat in den vergangenen Jahren einige Innovationen erfahren. Viele zum Teil auch neue Firmen scheinen dabei geradezu mit neuen Designs und Konstruktionen um Klangfarben, Sounds und Styles zu buhlen. Ihr Ziel: Ein neues Segment im Schlagzeugmarkt zu erschließen und den Kunden somit eine (längst fällige) Alternative zum üblichen Cymbal-Sound zu bieten. Selbstverständlich lässt sich dabei die alteingesessene Beckenmanufaktur „Istanbul Mehmet“ auch nicht lange bitten. Mit der Session Serie, einer der neuesten Errungenschaften der Beckenschmiede, geht Istanbul Mehmet ins Rennen um alternative Sounds - ob erfolgreich oder nicht, soll der nachfolgende Test zeigen, der das Setup auf Herz und Nieren prüft.

Vergleichstest: Verzerrerpedale

Teil 2 – Distortion

Nachdem in der letzten Xound-Ausgabe eine Reihe von Overdrive-Pedalen vorgestellt wurde, die das Verhalten angezerrter Röhrenamps nachstellen oder eben solchen als Booster den nötigen Schub entlocken sollen, widmen wir uns dieses mal zehn Effektpedalen unter dem Überbegriff „Distortion“. Diese gehen in Sachen Zerrleistung etwas heftiger zur Sache und halten sich in einem Klangspektrum von voll aufgerissenen Non-Mastervolume-Amps über Sounds moderner Higain-Vertärker mit mehreren Zerrstufen bis hin zu brutalen, transistorartigen Heavy-Metal-Verzerrungen auf.
Wie schon beim letzten Test soll hier kein eindeutiger Sieger gekürt werden, da es sich zumeist um Vergleiche von Äpfeln mit Birnen handelt. Vielmehr ist ein Überblick über eine Auswahl aktuell erhältlicher Geräte das Ziel, welcher deren Eigenheiten, Unterschiede und Anwendungsmöglichkeiten herausstellen soll.