Die UltraLite AVB Menüs

Die Menüstruktur des kleinen MOTU-Interfaces ist in verschiedene Untermenüs gegliedert.

  • Device – Zeigt den Namen des Interfaces und des Modes an (beim  UltraLite AVB nur USB-Mode).
  • Network – liefert alle Infos zur Geräte-ID, IP-Adresse und AVB-Mode.
  • Version - zeigt die aktuelle Firmware-Version an.
  • Settings – diese Menüebene liefert Zugang zu den Einstellungen wie Samplerate, Clockmode (intern, Optical Input, AVB-Input-Stream), Format der digitalen I/Os (TOSlink, ADAT, SMUX), IP-Adresse, MIDI Thru Option und Display-Kontrast. Dazu kann das Interface hier per Tastendruck  auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden.      
  • Presets – dieses Menü dient zur Auswahl des Geräte-Presets, je nachdem, wie  das  UltraLite AVB verwendet werden soll.

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Zur Auswahl stehen im Preset-Menü:

  • Audio-Interface – für den Betrieb als Standard Audio-Interface, wobei die Ein- und Ausgänge vom Computer aus angewählt werden können. Die Mixer- und Netzwerk-Funktionen sind deaktiviert.
  • Stand-alone Mixer – die Eingänge des Interfaces werden über den internen DSP gemischt und zu den Main- und Monitor-Ausgängen geroutet.
  • Interface + Mixer – kombiniert die Audio-Interface Funktion mit dem internen Mixer. Der DSP-Mixer mischt die Hardware I/Os mit den Ausgangskanälen des Computers. Der Computer empfängt   alle analogen Eingänge sowie den Ausgang des internen Mixers.
  • Live Recording with Monitor Mixing – jeder physikalische Eingang wird zum Computer gesendet und steht gleichzeitig dem internen Mixer für latenzfreies Monitoring zur Verfügung. Das ideale Setup, um eine Band im Studio live aufzunehmen.  
  • Stage IO – bei diesem Setup fungiert das AVB-Interface, wie eine digitale Stagebox. Alle Hardware-Eingänge werden ins AVB Netzwerk übertragen, alle Hardware-Ausgänge liefern die Audio-Kanäle aus dem AVB-Netzwerk.  
  • Studio Input Expander – dieses Setup dient zur Erweiterung der Eingangskanäle eines „Haupt“-Interfaces. Die zusätzlichen physikalischen Eingänge werden ins AVB-Netzwerk geroutet und lassen sich mit den AVB-Streams des „Haupt“-Interfaces verbinden.
  • Studio Output Expander – funktioniert wie das vorherige Setup, allerdings bezogen auf eine Erweiterung der Ausgänge.
  • Optical Converter – dient ebenfalls als I/O-Erweiterung und sendet die Signale der Hardware-Eingänge zu den ADAT-Ausgängen.