Device-Menü

In der Kopfzeile des Bildschirm-Menüs wird standardmäßig die Interface-Bezeichnung angegeben. Zur besseren Übersicht bei komplexen Setups lässt sich jedes Interface jedoch beliebig umbenennen. Ein weiteres praktisches Feature dient zur leichten Identifizierung einzelner Interfaces im Verbund. Klickt man das kleine runde Icon in der rechten Bildschirmecke an, so blinkt das Display des gerade über die Software aktivierten Interfaces.
Ansonsten liefert das Device-Menü noch Funktionen zum Resetten der Geräte oder der Factory-Presets sowie eine Reihe von System-Infos zum Interface.

Im linken, oberen Bereich des Device-Bildschirms finden wir ein Menü, über das sich die Setups und Presets verwalten lassen.  

Die Sektion „Configuration“ erlaubt die Einstellung der Samplerate zwischen 44.1 und 192 kHz sowie die maximal via USB realisierten Eingangskanäle.
Über das Menü „Clock Mode“ wählt man eine Sync-Quelle für die Clock an. Zur Auswahl stehen neben der  internen Clock Optionen, wie Wordclock-Eingang, S/PDIF- oder ADAT-Port (A oder B) oder einer der aktiven AVB-Streams. Über eine zusätzliche Status-Anzeige wird signalisiert, ob die Synchronisation o.k. ist.
Möchte man das gerade aktive Interface als Clock-Master verwenden, so klickt man lediglich auf den Software-Button „Become Clock Master“. Damit man nicht aus Versehen die Clock-Quelle verändert, muss die Veränderung der Clock-Quelle zunächst per Klick bestätigt werden.

Das sogenannte „Quick Setup“ führt mit wenigen Klicks zu verschiedenen Grundeinstellungen des Interfaces. Die einstellbaren Optionen entsprechen denen, des schon beschriebenen Preset-Menüs, welches direkt über die Bedienelemente des UltraLite AVB zugänglich ist. Je nach geplanter Anwendung als Audio-Interface, Stand-alone Mixer, Interface plus Mixer, Live Recording mit Monitor Mixing, Stage IO, Studio Input Expander, Studio Output Expander oder als  Optical Converter lässt sich hier stets ein passendes Setup finden.