Device-Menü

In der Kopfzeile des Bildschirm-Menüs wird zunächst die Interface-Bezeichnung, in diesem Fall „Stage B-16“ angezeigt, wobei sich jedes Interface beliebig umbenennen lässt.
Zur leichten Identifizierung einzelner Interfaces hat MOTU ein cleveres Feature eingebaut. Klickt man das kleine runde Icon in der rechten Bildschirmecke an, so blinken die LEDs auf der Vorderseite des Interfaces.
Dazu bietet das Device-Menü noch Funktionen zum Zurücksetzten der Factory-Presets sowie eine Reihe von Interface-System-Infos.
Die wichtigsten Basiseinstellungen, wie die Einstellung der Samplerate zwischen 44.1 und 192 kHz sowie die Anzahl benötigter Eingangskanäle erfolgt innerhalb der Sektion „Configuration“.
Via USB sind bis zu 64 Kanäle gleichzeitig möglich – das ist schon eine Menge.
Das Menü „Clock Mode“ ermöglich die Auswahl einer Sync-Quelle für die Clock an. Zur Auswahl stehen die internen Clock Optionen wie Wordclock-Eingang, S/PDIF- oder ADAT-Port (A oder B) oder einer der aktiven AVB-Streams. Durch Klicken auf den Software-Button „Become Clock Master“, wird das gerade aktive Interface zum „Chef“. Die Veränderung der Clock-Quelle muss erst per Klick bestätigt werden, bevor sie aktiv wird. Auf diese Weise vermeidet man ein versehentliches Umschalten.

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