Device-Menü

Das Device-Menü dient zur Einstellung der typischen Interface-Parameter. Hier lässt sich das Interface beliebig benennen. Um ein einzelnes Interface im großen Setup einfach zu identifizieren, klickt man das kleine runde Icon in der rechten Bildschirmecke an, und das Display des jeweiligen Interfaces beginnt zu blinken. In der linken oberen Ecke des Bildschirms finden wir ein weiteres Menü, über das sich die Setups und Presets verwalten lassen.  
Die Sektion „Configuration“ erlaubt die Einstellung der Samplerate zwischen 44.1 und 192 kHz  sowie der Sync-Quelle.  Über eine zusätzliche Status-Anzeige wird signalisiert, ob die Synchronisation korrekt läuft.
Das „Quick Setup“ liefert bereits einige Grundeinstellungen für die geplante Anwendung, so dass man nicht alle Parameter und Settings „zu Fuß“  einstellen muss. Zur Auswahl stehen acht verschiedene Optionen, vom Audio-Interface über, Stand-alone Mixer, Interface + Mixer, Live Recording mit Monitor Mixing, Stage IO bis hin zu Studio Input Expander, Studio Output Expander oder Optical Converter mit bzw. ohne Monitor-Mixer.
Als nächste Sektion innerhalb der AVB-Discovery-Software finden wir die acht analogen Eingangskanäle des Interfaces mit Pegel-Reglern und kleinen Pegel-Anzeigen gefolgt von der Output-Sektion mit ihren acht Stereo-Kanälen (MAIN, AUX  und A bis F)
Das AVB-Streamsetup erlaubt die Vorkonfiguration der AVB-Streams. Jeder AVB-Stream stellt eine Gruppe von 8 Audio-Kanälen dar. Bis zu jeweils 16 Streams (128 Kanäle) für Input und Output sind theoretisch möglich, wobei die maximale Zahl der  AVB-Streams von der Performance des jeweiligen Rechners abhängt. Im AVB Stream Setup lässt sich die gewünschte Anzahl der AVB-Streams individuell für Eingangs- wie für Ausgangs-Streams einstellen.