ECHO-Verleihung mit Sennheiser:

SvenjaDunkelkeine Preise ohne Profi-Epuipment. 

Am 22. März ist zum 21. Mal der Deutsche Musikpreise ECHO verliehen worden. Die Gala zur Preisverleihung wurde live vom Berliner Messegelände übertragen. Mit einem kraftvollen Medley der Nominierten für den besten Radio-Hit und einer Marching Band auf den drei Bühnen der Halle legte die ARD-Sendung eine furiose Eröffnung hin. Alle drahtlosen Monitorsysteme stammten von Sennheiser; drahtlose Sennheiser-Mikrofone wurden von der Mehrheit der Live Acts, von allen Laudatoren und von den beiden Moderatorinnen Ina Müller und Barbara Schöneberger genutzt.

Die Akademie ermittelt die ECHOs anhand der Verkaufszahlen und Downloads, die die Musiker erzielt haben – und bildet damit gewissermaßen den Geschmack der gesamten (musikliebenden) Bevölkerung ab, was sich in Kategorien von „Volkstümliche Musik“ bis hin zu „Club/Dance“ widerspiegelt.

Das „Familientreffen“ der Stars wurde durch viele gemeinsame Auftritte geprägt, sei es das „Valerie“-Medley zu Ehren von Amy Winehouse oder der Auftritt der drei Dancefloor-Stars Oly Murs, Taio Cruz und Sean Paul, die ihre Hits „Heart Skips a Beat“, „Troublemaker“ und „She Doesn’t Mind” zu einem gemeinsamen Act zusammenstellten. Gemeinschaftsarbeit gab es auch bei der Sennheiser-Mikrofonund Monitortechnik, die die EBS-lights Veranstaltungstechnik GmbH aus eigenen Beständen, aufgestockt um Systeme von MM Communications, von Sennheiser Global Relations und der Sennheiser Vertrieb und Service (SVS), abdeckte. Seit fast zehn Jahren arbeitet Sennheiser mit dem Veranstalter des Events zusammen.

Die Frequenzplanung lag in den Händen von HF-Managerin Svenja Dunkel, die ihre Vorbereitungszeit wegen der Komplexität der aktuellen Frequenzlage in Deutschland deutlich verlängern musste. „Mit den vielen Medleys war die Mikround In-Ear-Schlacht sozusagen vorprogrammiert. Bands, Moderation und Laudation nutzten insgesamt 65 Mikrofon- und 26 In-Ear-Strecken mit 80 Beltpacks“, erklärte sie.

Zu den Live Acts, die mit Sennheiser-Mikrofonen sangen, gehörten u.a. Katy Perry mit ihrer Kristall-Sonderanfertigung des SKM 5200, die ihre neue Single „Part of Me“ erstmals im deutschen Fernsehen vorstellte und Lana Del Rey, die mit einem SKM 5200 mit Kapsel KK 105-S „Video Games“ sang. Die Toten Hosen hatten ihre neue Single „Tage wie diese“ dabei und nutzten ebenso wie Jan Delay das SKM 2000 mit Kapsel MMD 935-1. Tim Bendzko und Shaggy wollten mit dem SKM 5200/MD 5325 in der Hand „Nur noch kurz die Welt retten“; Roman Lob, unser Star für Baku, sang „Standing Still“ und Kraftklub hatten das SKM 2000 mit Kapsel MMD 935-1 als Gesangsmikrofone.

Die Laudatio zum Lebenswerk von Wolfgang Niedecken hielt Campino von den Toten Hosen über zwei ME 36. Zu den weiteren Laudatoren zählten u.a. Mando Diao, Barry Manilow, Lena und Marilyn Manson, der außerdem zusammen mit Rammstein „The Beautiful People“ sang.

Nach dem Grammy und dem BRIT-Award für ihr Album „21“ holte sich Sennheiser- Nutzerin Adele auch den ECHO für das Album des Jahres und wurde als beste Künstlerin Rock/Pop International ausgezeichnet. Rammstein nahmen ebenfalls zwei Echos mit nach Hause, für Rock/Alternative National und „Erfolgreichster nationaler Act im Ausland“. Bester Live-Act wurde Sennheiser-Anwender Herbert Grönemeyer.
Ina Müller sicherte sich den ECHO für Rock/Pop National; Rosenstolz die Auszeichnung für Gruppe Rock/Pop National. Sennheiser-Nutzerin Helene Fischer wurde im Bereich Deutschsprachiger Schlager ausgezeichnet; Tim Bendzko als Newcomer National. Den Ehrenecho für soziales Engagement 2012 bekamen Unheilig.

www.sennheiser.com

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