Allen & Heath dLive S Class System

Foto-Cretit : Ernesto UhlmannDie aufwändige Konzertproduktion von Mine und Orchester im Berliner Huxleys Neue Welt setzt auf ein Allen & Heath dLive S Class System als Zentrale für Monitor-Mix und Signal-Routing.
Nicht nur das Konzert ist ausverkauft, auch auf die Bühne passt kein weiterer Musiker: Neben der Band der Mainzer Sängerin tummeln sich hier 12 Streicher, ein 15-stimmiger Chor, 2 DJs sowie 8 weitere Sänger und Rapper als Gäste. Insgesamt über 90 Mikrofonsignale, die der Technische Leiter Dennis Kopacz mit einer dLive S5000 und einem auf 108 Inputs ausgebautem MixRack DM48 bündelt und verteilt.

„Zentrales Element der Produktion ist eine dLive S5000, die nicht nur als Monitorpult dient, sondern auch die Signale über MADI an das FOH-Pult sowie an ein Pro Tools System leitet, mit dem wir die gesamte Show aufnehmen,“ erklärt Kopacz. „Die dLive ist das ideale Pult für diese Produktion, da wir ein kompaktes System gebraucht haben, das trotzdem eine große Anzahl von Signalen und Mixen verwalten und routen kann.“
 
Da die Bühne sehr eng ist, aber aus optischen Gründen keine akustische Trennung durch Plexiglas möglich war, kommt der richtigen Mikrofonierung eine entscheidende Rolle zu. So werden etwa alle Streicher separat mit ATM350-Mikrofonen von Audio-Technica abgenommen, die für Kopacs, der auch die Studioproduktionen von Mine betreut, entscheidende Vorteile haben: „Die ATM350 klingen nicht nur sehr gut, sondern sie sind auch für die Orchester-Musiker, die meist wenig Erfahrung mit Mikrofonen haben, sehr einfach im Handling.“
 
Kopacz setzt Allen & Heath dLive Systeme auch gerne bei anderen komplexen Live-Produktionen wie etwa der VOX-Produktion „Sing meinen Song“ oder „Andreas Gabalier Unplugged“ ein. „dLive ist immer meine erste Wahl, wenn ich eine große Zahl an Signalen einfach und trotzdem sehr flexibel routen will. Durch die neuen Features wie DCA Spill können auch auf den kleineren Surfaces große Mixe sinnvoll aufteilt und gemischt werden. Außerdem klingen die Wandler gut und die Konsole hat mich noch nie im Stich gelassen,“ sagt Kopacz.
„Ein weiteres Feature, das man nicht nicht unterschätzen darf,“ so Kopacz weiter, „ist das praxisnahe und übersichtliche Design der Surface. So können sich auch Mix Engineers, die noch nie mit dLive gearbeitet haben, schnell in das Pult einarbeiten und einen ordentlichen Mix hinlegen.“

www.allen-heath.com



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