dLive ist live dabei

bringsSeit der Markteinführung im Oktober 2015 entscheiden sich immer mehr nationale und internationale Künstler für die S Class von Allen & Heath. Anknüpfend an den Markterfolg der dLive S Class stellte Allen & Heath zur NAMM im Januar die neue, kompaktere dLive C Class vor. Mit der dLive C Class wird die dLive Plattform für weitere Anwendungen im AV-, Installations- und Live-Segment erschlossen.

Markus Sinsel, Brand Manager Allen & Heath, hierzu: „Die Markteinführung der dLive S Class war ein voller Erfolg und wir verbuchen viele zufriedene Kunden und Anwender. Das einmalige Design der Bedienoberfläche, die FX Einheiten und das einfache Einbinden von WAVES und DANTE finden besonders Anklang bei den Nutzern. Wir bauen darauf, dass wir mit der dLive C Class noch mehr Anwender zufriedenstellen können.“
 
Seit der Einführung der ersten dLive Modelle waren und sind folgende deutsche Künstler / Tontechniker mit der dLive auf Tour:
 
Der deutsche Singer Songwriter Joris: mit der dLive S5000, DM48 MixRack sowie Waves V2. Daniel Lauer, FOH, sagt über die dLive: “Ich stehe auf die integrierte Audio-Kreuzschiene. Dieses Feature und die Möglichkeit, DANTE, WAVES und MADI einzubinden, ist perfekt für Joris. Recording, die Broadcast-Verbindungen und die Kommunikation mit den Ü-Wagen laufen alle über die Kreuzschiene.“
Die kommende Joris Tour 2017 wird wieder mit dLive stattfinden.
 
Brings, bekannt durch den Karneval in Köln, war mit dLive auf Tour und spielt ihr Abschlusskonzert im Stadion des 1. FCK vor 50.000 Zuschauern. Es wurden für dieses Konzert mitunter zwei S7000 Konsolen mit DM64 MixRacks und DX32 Expander verwendet. Über die Dante-Karte, die sich in einem I/O Optionslot im MixRack befand, wurde ein Monitorsplitt mit einem GLD80, und über die Madi-Karten die Anbindung an den Ü-Wagen realisiert.
“Das dLive System von Allen & Heath klingt atemberaubend, das Design der Oberfläche ist perfekt und einfach zu bedienen. Ich hatte immer den Eindruck, dass jeder bei Allen & Heath weiß, was er tut und wie Live-Mixing funktioniert. Alles in allem gibt es fünf Sterne für A & H und für die großartige Unterstützung von Audio-Technica Deutschland”, kommentierte Georg Ganser, Brings / FOH-Techniker.
 
Für NENA hatte Oliver Steinberger 2 x die dLive S5000, 2 x DM48 MixRack und 2 x WAVES V2 dabei.
Oliver Steinberger über die dLive bei Nena: „Das dLive ist ein leicht zu bedienendes System. Nach kurzer Einweisung konnten wir selbständig daran arbeiten, programmieren und vorbereiten. Wenn es tief in die Materie ging, mussten wir auch mal nachfragen, aber auch hier sehr positiv, nahezu jede Aufgabenstellung hatte eine Lösung.
 
Neben der guten Handhabung fiel uns - zunächst anhand von einem vorhanden MTK-Recording und später umso mehr mit echten Live-Signalen über die Preamps -
der angenehme und absolut überzeugende Sound des Systems auf. Die hochauflösenden Signale mit sehr schöner Tiefenstaffelung kamen sowohl im FOH- als auch im Monitor-Bereich klar zur Geltung.
 
Was wir weiterhin neben dem Sound noch zu schätzen wissen, ist die Komplexität des Systems in sich. Signale können über Kreuzschienen nahezu beliebig ausgespielt und abgegriffen werden. Wir splitten unsere Inputs auf 2 x DM64, sind aber in der Lage bei besonderen Anforderungen (z. B. zusätzliches Orchester), die Inputs gemeinsam zu nutzen und kommen so auf stattliche 128 mögliche Inputkanäle.“
 
Thorsten Velbinger, FOH, war bei Saxon mit der dLive S5000, DM48 MixRack und der GLD80 unterwegs.
„Die dLive S5000 mit dem DM48 ist ein sehr gut klingendes, easy zu programmierendes Pult, welches auch im harten Roadeinsatz überzeugt und sich durch sein top Handling von anderen Anbietern absetzt; auch die WAVES Integration klappt komplikationsfrei. Es war uns eine Freude, die Saxon Tour auf der dLive mischen zu können. Jederzeit gern wieder.“
 
Van Canto, eine acapella-heavy-metal Band aus Deutschland war mit ihrem FOH, Felix Piccu, und der dLive S5000 mit DM48 MixRack, sowie einer GLD80 unterwegs.
 
Felix Piccu über Allen & Heath: „Bisher konnte Allen & Heath sowohl mit der iLive als auch mit der dLive alle Wünsche erfüllen und auch besondere Anforderung, wie sie zum Beispiel beim Wacken Open Air herrschen, mühelos bewältigen.“
 
Sascha Kohl war mit der dLive sowohl bei Xavier Naidoo als auch bei Rea Garvey.
Das Equipment bei Xavier Naidoo umfasste eine dLive S7000 mit 2 x DM64 MixRack, WAVES V2, 3 x MADI, 2 x Me-U, 17 x Me-1 und 2 x DM32 MixRack.
Bei Rea Garvey wurde eine S7000, ein DM64 MixRack, WAVES V2 und MADI eingesetzt.
 
Sascha Kohl zur Verwendung von Allen & Heath: “Seit vielen Jahren setzte ich auf Produkte von Allen & Heath und gehörte auch zu einem der ersten dLive Nutzer. Ich bin einfach nur begeistert.“
 
Zusätzlich wurde bei folgenden Künstlern die dLive eingesetzt:
Matthias Reim mit der dLive S7000 und DM64 MixRack
Gregorians mit 2 x d Live S7000, 2 x DM64 MixRack, 1 x DANTE; 1 x WAVESV2
Excalibur mit 2 x dLive S7000, 2 x DM64 MixRack, 2 x ME-U und 15 x ME-1
Rolf Dressler setzte für diverse Konzerte eine dLive S3000 mit DM32 MixRack und Waves V3 ein
Blumentopf mit der dLive S3000, DM48 MixRack und Waves V2
Donots mit Toni Loitsch mit der dLive S7000, DM64 MixRack und Expander

www.allen-heath.com

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