Interview mit Cäthe

Veröffentlicht in Interviews - Interviews

bild7Ich muss gar nichts

„Ich muss gar nichts“ - so lautet der Titel von Cäthes Debutalbum. Was verbirgt sich dahinter? Trotzköpfigkeit? Nein, eher die Entschlossenheit, aus dem Herzen heraus einen eigenen Weg zu gehen – mit aller Konsequenz.
Doch viele Plattenfirmen, Rundfunk- und TV-Sender denken leider immer in Schubladen und Zielgruppen. Das Bauchgefühl der A&R-Leute bei den Plattenfirmen ist fast völlig dem Anspruch auf Kalkulierbarkeit und der Risiko-Optimierung gewichen.
Und in den Medien sieht es nicht besser aus. So bestimmen eher Markforschungsergebnisse als die Intuition aufgeschlossener Redakteure das Programm bei TV- und Rundfunksendern.
Ganz gleich, ob man an die privaten Medien oder die Öffentlich-Rechtlichen mit ihrem so genannten „Kulturauftrag“ denkt - für Außenseiter ist hier meist kein Zugang.


Umso erfreulicher ist es, dass die Plattenfirma DEAG Music die so authentische Künstlerin unter Vertrag nimmt. Cäthe, das ist Leben pur. Cäthes Musik ist ehrlich und mutig. Sie schafft es, ihre persönlichen Geschichten, ihre Wahrnehmungen und Gefühle intensiv und gefühlvoll in ihrer Musik zu inszenieren. Mal laut, mal wild und befreiend, mal ganz leise, intim, manchmal auch unberuhigend beruhigend - jedes Lied ein eigener kleiner Kosmos.
Wer in seinem Leben unbedingt Schubladen braucht, der sollte halt eine neue reservieren - für Cäthe. Diese sollte allerdings groß genug sein, denn Cäthe wird uns sicherlich noch so Einiges bescheren.
Wir trafen die sympathische Künstlerin vor ihrem Auftritt im Kölner Luxor.

cover

Xound: „Ich muss gar nichts“ klingt zunächst ein wenig trotzig.

Cäthe: „Ich muss gar nichts“ bedeutet nicht nur, dass ich mir nichts sagen lassen will, es ist eine Art Selbstschutz. Ich wache jeden morgen auf und sage mir: „Wenn du etwas nicht machen möchtest, musst du es auch nicht tun.“ Ich muss mich keinen Zwängen unterwerfen, sondern ich möchte Dinge frei entscheiden und ich möchte einen Weg gehen, der mir Spaß macht und der mich fordert. Das heißt „Ich muss gar nichts“, und das heißt eine ganze Menge – es ist nicht nur trotzig (lacht).

Xound: Wenn man sich deine Musik anhört, deine Auftritte anschaut, ist ja alles anders, als eine normale Plattenfirma das im Pop-Bereich von einem Künstler erwartet. Wie war das, Partner zu finden, die sagen: „Wir glauben daran und steigen mit ein?“

Cäthe: Ich habe viele Jahre nein gesagt. Ich habe auch lange gehadert, ob ich mit dem Business was zu tun haben will, weil ich dass, was ich machen möchte, kompromisslos machen möchte. Es hat einfach lange gedauert, eine Firma zu finden, die sich darauf einlässt, aber die habe ich mit DEAG gefunden. Klar gibt es auch immer wieder Diskussionen - „Bist du dir auch 100 Prozent sicher, Cäthe?“ Das bin ich natürlich nie, aber ich lerne jetzt durch die Schritte, die ich gerade tue und mit der Plattenfirma gemeinsam gehe.

Xound: Bis man eine Plattenfirma gefunden hat, oder auch erstmal eine Art „Vorprodukt“ hat, dauert es ja auch eine Weile. Wer hat dir dabei geholfen?

bild1Cäthe: Ich habe bereits mit Anfang zwanzig angefangen, exzessiv Lieder zu schreiben. Ich musste mich tierisch ausprobieren und erst einmal herausfinden, wie ich mit der Sprache umgehe. Jeder geht mit der deutschen Sprache anders um, doch wie kann man seine Emotionen auf den Punkt bringen? Da gab´s verschiedene Phasen, in denen ich wahnsinnig in Bilder abgedriftet bin oder in meinen Texten sehr metaphorisch gesprochen habe. Danach hatte ich wieder eine Phase, in der ich einfach nur ironisch war. Dann gab´s eine Phase, in der ich vom Dasein verletzt war und einfach nur verschwinden wollte. Dann wollte ich plötzlich gesehen werden. Irgendwann habe ich gemerkt: Diese ganzen Bausteine gehören doch zu mir, ich muss doch dafür eine Sprache haben. Dieser Prozess hat ein bisschen lang gedauert – ich hatte das Gefühl, eine kleine Ewigkeit (lacht). Trotzdem bereue ich es nicht. Ich würde daher jedem weiterempfehlen: „Warte lieber noch ein bisschen, und gib dir die Zeit, damit es reifen kann.“
Ich selbst bin ja auch eher ungeduldig, ich möchte vorankommen und bin so manches Mal ein bisschen an meinen Idealen zerbrochen. Ich habe oft gedacht: Geht das jetzt weiter, will ich das überhaupt, den ganzen Stress, die ganzen Selbstzweifel, oder werde ich jetzt ganz einfach ... Kindergärtnerin?
Ich bin ja ein kritischer Mensch, nicht nur mir selbst gegenüber, sondern auch dem Business gegenüber, auch dem gegenüber, was da draußen passiert, was die Leute im Radio zu hören bekommen. Die Frage war: Lass ich mich auf dieses Spiel ein? Es hat ja auch ein wenig von einem Tanz mit dem Teufel, und der muss Spaß machen. Man darf sich selbst nicht dabei verlieren.

Xound: Du sagtest ja, dass du sehr oft nein gesagt hast. Die Musik ist ja gerade am Anfang wie ein kleines, ganz empfindliches Pflänzchen, was erst einmal wachsen muss. Man muss stets aufpassen, dass  nicht irgendjemand mit seinen breiten Füssen kommt, und alles platt tritt. Wodurch hat sich das Vertrauen in die Plattenfirma entwickelt?

bild3Cäthe: Es kam dadurch, dass ich selber mehr Selbstvertrauen bekam. Ich habe angefangen, über Jahre meine Lieder selbst im Rechner so weit vorzubereiten, dass es keine Missverständnisse mehr geben kann. Ich sitze dann mit Philipp Schwär, der das Album produziert hat, im Studio, und er weiß genau, was ich meine. Die Linien stehen, alles ist schon auf den Punkt gebracht, das Lied ist im Prinzip fertig, jetzt muss es nur noch den besonderen Schliff bekommen.
Als ich das Selbstvertrauen hatte, Lieder zu schreiben, zu denen ich stehe - die ich auch morgen noch gut finde - da wusste ich, dass ich bereit bin, zu einer Plattenfirma zu gehen. Hier habt ihr meine Musik, entweder ihr macht es oder nicht. Wenn ihr es nicht macht, gehe ich halt weiter.

Xound: Es gibt ja heutzutage eine Menge um die Musik herum, was man als Musiker alles mitgestalten muss. Ich gehe davon aus, dass du auch vieles mitgestaltest, sonst würde Cäthe nicht so rüberkommen.

Cäthe: Ja, absolut. Es geht ja oft um Texte, die mich und die Musik beschreiben. Wenn ich was auf dem Schreibtisch liegen habe, was mir nicht gefällt, dann sage ich das auch, und dann muss da etwas verändert werden - auch wenn ich Bilder nicht gut finde. Image ist ja auch die halbe Miete. Das ist traurig, aber es ist einfach so. Ich habe herausgefunden: Je weniger ich versuche, irgendwas zu sein, umso mehr bin ich „ich“.

Xound: Es gibt ja immer das Problem, dass viele Leute bei den Plattenfirmen auf die Charts schielen und dem Künstler sagen: „Du musst sein wie dieser oder jener erfolgreiche Musiker...“

Cäthe: Ich hatte damit jahrelang ein Riesenproblem. Du hörst dann Sachen wie „Cäthe, du bist ja voll der Punk, oder du bist ja die Diva, die sensible Seele, du bist ja voll die Draufgängerin...“
Entschuldigung – ich bin irgendwie einfach alles, und ich bin auch alles zur gleichen Zeit. Ich will nicht versuchen, mich einzuschränken. Und ich will auch nicht die Leute da draußen um die Möglichkeit bringen, selbst für sich zu definieren, was ich tue, und für sich selbst etwas herauszuholen. Nein, ich will das laufen lassen, und ich will, dass es wächst – auf natürlich Art und Weise.

Xound: Wenn man im Studio an der Musik arbeitet, so gibt man sich Mühe, das Bestmögliche hinzubekommen, damit hat man einen wichtigen Prozess hinter sich gebracht. Wenn man jedoch dann auf Tour geht, bekommt man vom Publikum ein direktes Feedback, das kann manchmal gnadenlos sein. Wie ist das im Augenblick für dich?

Cäthe: Ja, wie ist es für mich? Ich nehme es mir prinzipiell immer zu Herzen, keine Frage, aber ich sehe auch, dass es weiter geht. Es gibt Abende, da bin ich mit mir selbst oder mit dem Sound oder mit der Stimmung der Jungs nicht zufrieden. Und am nächsten Tag ist wieder alles anders. Ich sollte einfach nicht so eine große Sache daraus machen, weil es ja immer weiter geht. Aber ich bin schon perfektionistisch veranlagt, ich will schon, dass es gut ist, was ich da abliefere, und dass die Leute für ihr Geld auch was bekommen.
Habe ich die Frage jetzt beantwortet?

Xound: Ja.

Cäthe: Ein bisschen (lacht).

coversingle2Xound: Du bist ja sogar in die Charts gekommen, obwohl du nicht in das Standardraster passt. Was ist das für ein Gefühl, wenn man merkt, dass es viele Leute gibt, die dich verstehen und sich mit deiner Musik, mit deinen Texten identifizieren können?

Cäthe: Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen kann. Ich glaube, dass ich generationsübergreifende Musik mache. Ich sehe bei den Konzerten, dass junge Menschen mit ihren Vätern oder Omas dastehen, und dass ist irgendwie das, was ich will, das gefällt mir. Das ist nicht eine Sorte von Mensch, die du irgendwie eingrenzen könntest. Das sind die Leute, die mir jeden Tag begegnen, und genau für diese Menschen mache ich Musik.

coversingleXound: Das ist halt wie im richtigen Leben. Dabei wird ja heute meist nur marketingmäßig in Zielgruppen und Schubladen gedacht, entweder man passt da rein oder eben nicht.

Cäthe: Dagegen wehre ich mich. Das ist auch so eine Sache. Ich höre oft: „Cäthe, wir brauchen Geschichten, gib uns Geschichten, die wir der Presse weitergeben können.“ Ich sag dann: „Hört euch einfach die Platte an, das sind meine Geschichten“ - ich habe genug erlebt, warum soll mich mir jetzt noch was nur für die Promotion einfallen lassen.

Xound: Während viele Künstler-Bios ja oft eine Ansammlung von Marketing-Worthülsen darstellen, erzählt die „Cäthe-Biographie“ sehr authentisch deine Geschichte. Hast du der Plattenfirma das Futter dafür geliefert?

Cäthe: Die Bio hat ein Verwandter von mir geschrieben. Mir war es wichtig, dass die Bio nicht von irgendeiner Praktikantin verfasst wird, sondern dass sie jemand schreibt, der sein Handwerk beherrscht und weiß, was er tut, jemand der das mit Stil und einer klaren Sprache tut. Ich wollte vermeiden, dass man hier in einem Satz mit Worten bombardiert wird, die gar nichts mit mir zu tun haben, nur damit es „spannend“ ist. Ich bin spannend genug, ich brauche diese Worte nicht.

Xound: Wie hast du es geschafft, das durchzusetzen?

Cäthe: Ich habe auch ein bisschen darum gekämpft, aber diese kleinen Kämpfe mit der Plattenfirma sind ja immer präsent. Wenn ich sage, was ich will, atmen die Leute erstmal durch – „na ja, gut, wir machen es.“ Doch hinterher sehen sie, dass es funktioniert. Klar haben die Leute natürlich auch immer einen gewissen Bammel, dass alles zu normal sein könnte.

Xound: Das ist es ja gerade nicht!

Cäthe: Ich glaube, wenn jeder so ist, wie er ist, ist er was Besonders, und das ist das, was ich jetzt einfach mal so verfolge.

Xound: Ich hab gelesen, du warst im Popkurs in Hamburg und auch in Mannheim. Hast du in Mannheim die Popakademie besucht?

Cäthe: Nein, ich wollte. Ich kannte auch noch ein paar Dozenten, die mir sagten: „Cäthe, das wird auf alle Fälle was.“ Ich saß dann dort in der BWL-Prüfung und musste Musiktheorie machen, doch ich merkte, dass das alles nichts für mich ist. Ich schreibe meine Lieder nach Gehör. 
Ich merke auch, dass ich mit meinem Gehör weiter komme, als müsste ich mir etwas mit Noten zusammenfrickeln. Ich habe die Prüfung dann nicht geschafft, wahrscheinlich weil ich mich auch innerlich dagegen wehre, so zu denken. Ich habe mich aber trotzdem auf den Weg nach Mannheim gemacht. Ich dachte, ich ziehe einfach in eine WG und mach das Ganze auf eigene Faust, doch es war nicht so meine Welt. Ich liebe Soul-Musik, aber nicht diese Art von Soul. Am Anfang dachte, ich, ich mache irgendetwas falsch. Ich war von vielen Profi-Musikern umgeben und die waren sehr exakt mit allem was sie taten. Ich wollte da ausbrechen, doch ich wusste nicht wie. Ich wollte auch nicht der Freak sein. Dann hat es mich nach Hamburg verschlagen. Das war für mich die richtige Wende zur richtigen Zeit.

Xound: Die Leute vom Popkurs in Hamburg sind ja stets sehr offen für andere Konzepte, für Sachen, die sehr eigenständig sind. Ich glaube, da ist man als Künstler schon gut aufgehoben.

Cäthe: Ja, vor allem haben sie ein Gespür für die Menschen, die sie einladen und die sie zusammen in einen Raum stecken. Ich habe dort ganz besondere Menschen kennen gelernt. Im Vorprogramm ist heute Mika dabei. Mika - heute eine meiner besten Freundinnen, lebt jetzt in London - habe ich auch in Hamburg kennen gelernt, ebenso Florian, der jetzt in meiner Band Bass spielt. Es sind echte Freundschaften entstanden. Wir haben uns unterstützt und inspiriert in einer Zeit, die gar nicht so einfach war – wir wussten gar nicht wohin mit uns und unseren Ideen. Wir fragten uns: Macht das alles Sinn? Es gibt so viele von uns, und es werden immer mehr. Aber es ist schön zu sehen, dass gerade jeder seinen Weg geht.

bild2Xound: Du sagtest, dass du deine Lieder alle vorher im Rechner schon selbst so auf den Punkt bringst, dass die Richtung klar ist. Früher musste man ja stets einen Gönner mit einem „großen Studio“ finden, der einem dabei half. Heutzutage sind die Tools ja durchaus bezahlbar, so dass für fast jeden die Geräte zur Verfügung stehen. Es wird immer leichter, seine Musik zu produzieren. Liegt in der Demokratisierung der Tools nicht auch eine Gefahr? Schließlich ist es bei dieser Flut von Musiken immer schwieriger, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Cäthe: Ich sehe schon eine Gefahr. Ich suche immer die Magie, und die Magie baut sich durch Spannung und auch durch Konfrontation auf. Wenn es dir immer leicht gemacht wird, so hast du keine Herausforderung mehr. Ich glaube, es ist wichtig, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, die man so einfach gar nicht auf dem Schirm hat, oder sogar richtig nach Herausforderungen zu suchen.
Ich weiß nicht, wie ich damit umgehe, wenn zu viele Leute meine Musik toll finden. Ich glaube, ich ziehe mich dann eher zurück. Ich brauche dann meine Ruhe und muss mir was Neues, eine neues Konzept überlegen, weil es einfach dazu gehört (lacht).

Xound: Ich glaube nicht, dass man sich Sorgen machen muss, wenn zu viele Leute das, was in deiner Musik ist, mitempfinden können. Wenn du die Herzen der Menschen erreichst, hast du damit nichts falsch gemacht. Machst du dir Sorgen, dass du dann zu kommerziell wirst?

Cäthe: Nein, gar nicht, im Gegenteil. Ich glaube, dass ich damit eigentlich gar kein Problem habe, viele Menschen mit meiner Musik anzusprechen. Ich glaube eher, wenn man viel auf der Bühne steht, ist man wahnsinnig viel draußen. Ich merke halt, dass ich kreativ bin, wenn ich mich zurückziehe, in mich kehre und wenn ich in mir krame, was da eigentlich los ist –ohne diese ganzen Stimmen, die das toll finden oder kritisieren. Um diese rohe Energie zu packen, brauche ich Ruhe, brauche ich Raum. Diese Ruhe muss ich mir dann wieder nehmen.

Xound: Ich finde es wichtig, was du sagst. Man erlebt oft bei Bands, dass die erste Musik vor dem Durchbruch in einem gewissen Umfeld und über einen gewissen Zeitraum gewachsen ist und somit die Band ausmacht. Kommt dann der Erfolg, so hat die Band viele neue Aufgaben, Promotiontermine usw. Für die folgenden Alben fehlt dann oft die Ruhe, und unter Umständen bricht die Musik ein. Da muss man sich dann einfach mal einen Rückzug gönnen.

bild6Cäthe: Ja, und man muss immer wieder versuchen, sich neu zu definieren. Das heißt nicht, sich zu verkleiden, sondern neu zu betrachten, sodass die Lieder immer ihre eigenen Welten offenbaren und nicht immer vom gleichen Planeten stammen.

Xound: Was würdest du jungen Musikern raten, die auch davon träumen, solch einen Weg zu gehen? Man kann sich bei den heutigen Möglichkeiten auch schnell verzetteln.

Cäthe: Absolut! Ich selbst hatte immer das Problem, dass mir die Meinung anderer mehr bedeutet hat, als meine eigene. Ich dachte, die anderen wissen wie der Hase läuft, und ich weiß es auf keinen Fall. Das hat mich oft irritiert. Ich bin davon ausgegangen, dass ich einfach nicht weiß, wie es funktioniert. Ich glaube, es ist extrem wichtig, auf den Bauch, auf die Intuition zu hören, aber man sollte sich auch öffnen für Kritik. Manchmal sollte man auch Entscheidungen erstmal liegenlassen und sich nicht sofort entscheiden. Man muss sich nicht sofort entscheiden. Man hat die Zeit, zu wachsen.

Xound: Danke für das Gespräch.

 

www.cäthe.com


Fotos: Thorsten Dirr / DEAG music

Kommentare (0)add comment

Kommentar schreiben
kleiner | groesser

busy